Workshops: 15.-16. Februar 2024

Die Workshops der Winterakademie finden im Zeitraum von 15. Februar (13:30 Uhr) bis 16. Februar (18:00 Uhr) statt. Sie können für den Besuch der WInterakademie einen der im folgenden angebotenen Workshops auswählen.

Darüber hinaus melden wir Sie als Gast für den Zeitraum der Winterakademie im Tagungshaus an. Für Übernachtung und Verpflegung vor Ort sind neben den Workshopbeiträgen die Tagungsgebühren direkt an das Tagungshaus zu entrichten.

 

Workshop 1: Forschungsfragen und Forschungsdesigns – produktiv und kohärent empirisch forschen

Beschreibung

Forschungsfragen spielen für das Gelingen von Forschungsprojekten eine Schlüsselrolle. Unter anderem dienen sie als Ausgangspunkt für die Methodenwahl und die Ausgestaltung von Forschungsprozessen. Aber was macht eine Frage eigentlich zur Forschungsfrage? Woran erkennt man, ob eine Forschungsfrage gut formuliert ist? Und wie genau leitet man aus einer Forschungsfrage eigentlich Methoden und Designs ab?

Der Workshop vermittelt, wie man ein inhaltliches Erkenntnisinteresse in eine funktionierende Forschungsfrage übersetzt und von dieser ausgehend ein schlüssiges und produktives Forschungsdesign entwickelt. In der ersten Hälfte des Workshops wird besprochen, warum Forschungsfragen für die wissenschaftliche Praxis so zentral sind, wie man Forschungsfragen bewertet und weiterentwickelt und wie man Forschungsfragen für Methoden- und Designentscheidungen nutzt. In einem zweiten Schritt wird systematisch in das Thema „Forschungsdesigns“ eingeführt. Im Fokus steht die dabei die Frage, wie man machbare und produktive Forschungsprozesse gestaltet, die zu belastbaren, anschlussfähigen und überzeugenden Antworten führen.

Inhalt

Folgende Inhalte werden im Kurs behandelt:

  • Strategien zur Erarbeitung von „guten“ Forschungsfragen
  • Wege zur Übersetzung von Forschungsfragen in produktive und kohärente Forschungsdesigns
  • Typen von Forschungsfragen
  • Kriterien für gelungene Forschungsfragen
  • Grunddesigns sozial- und bildungswissenschaftlicher Forschung: Fallstudie, Experiment und Erhebungen
  • Designs der Praxisforschung
  • Formen der Präsentation eines Forschungsvorhabens: Diagramme, Abstracts, Exposés
 
Zielgruppe

Promovierende und Post-Docs, die an einem eigenständigen Forschungsprojekt arbeiten (wollen). Dieses kann, muss sich aber nicht in einer frühen Projektphase befinden – die im Workshop besprochenen Fragen sind auch in späten Projektstadien relevant.

Niveau

x Anfänger ohne Vorkenntnisse

x Anfänger mit Vorkenntnissen

☐ Fortgeschrittene

☐ Experten
Phase im Qualifikationsprozess

x Phase I: Themenfindung, Erstellung des Forschungsdesigns, Planung des Forschungsprojekts, Erstellen des Exposées

x Phase II: Datenerhebung, theoretische und methodische Fundierung der Arbeit, Lektüre etc.

x Phase III: Auswertung der Daten, Darstellung und Präsentation der Ergebnisse)

Lernergebnisse / Kompetenzen 
  • Die Teilnehmer:innen wissen, was eine Frage zur Forschungsfrage macht
  • Sie kennen Kriterien und Wege zur Bewertung und Weiterentwicklung von Forschungsfragen.
  • Sie können zu ihren eigenen Erkenntnisinteressen eine angemessene Forschungsfrage formulieren.
  • Sie kennen wichtigsten Forschungsdesigns und ihre Anwendungsgebiete.
  • Sie entwickeln die Fähigkeit, die logische und methodische Schlüssigkeit eines Forschungsvorhabens einzuschätzen und weiterzuentwickeln.
  • Sie verstehen, wodurch ein empirisch fundiertes Argument überzeugend und relevant wird und können dieses Verständnis für die Präsentation der eigenen Arbeit nutzen.
 
Voraussetzungenkeine
Laptop, Software-
Kursmaterial

Handouts, Flipchart, Projektunterlagen der TN

Maximale Teilnehmerzahl15
Kompetenzbereich

Forschungsprozess und Methodenkompetenz

Umfang15 AE
Literatur

Wird im Workshop besprochen.

Leitung

Kenneth Horvath leitet die Abteilung für Bildungswissenschaftliche Forschung an der Pädagogischen Hochschule Zürich, wo er auch eine Professur für Bildungswissenschaften innehat. Er hat 2012 an der Universität Wien promoviert und danach an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe sowie an der Universität Luzern gearbeitet. Seine Lehr- und Forschungstätigkeiten entspannen sich rund um zwei Schwerpunkte: einerseits dem Wechselspiel von pädagogischen Wissensformen und sozialen Ungleichheiten und andererseits dem vielfältigen Feld der Methoden und Methodologien der Sozial- und Bildungsforschung.

Workshop 2: Schreibwerkstatt für Promovierende - Kreative Inspiration für die Doktorarbeit

Beschreibung

Ratzfatz die richtigen Worte finden, wenn das Schreiben ins Stocken gerät? Mehr Kreativität und Leichtigkeit in die Mühsal des Doktorarbeit-Schreibens bringen? Sich vom Austausch mit anderen Promovierenden inspirieren lassen und wieder voller Motivation schreiben?

Wen all das beim Lesen anspricht, für den oder die ist diese kreative Schreibwerkstatt genau das richtige Setting – denn hier geht es darum, der Doktorarbeit einen Frischekick zu verpassen und sich auf eine überraschende Reise einzulassen!

Mit der Mischung aus kreativen Schreibimpulsen, Inputs zu wissenschaftlichem Schreiben sowie kürzeren und längeren Selbstübungseinheiten lernen die Teilnehmer:innen im Workshop Werkzeuge kennen, um Schreibhürden zu überwinden und finden wieder die Motivation, die sie brauchen, um die Doktorarbeit mit neuem Elan voranzubringen.

Inhalt

Folgende Inhalte werden im Kurs behandelt:

  • Inputs zu Kreativem Schreiben

  • Inputs zu Wissenschaftlichem Schreiben

  • Vorstellung niedrigschwelliger Schreibübungen, die unkompliziert im eigenen Alltag angewandt werden können

  • Verschiedene Selbstübungseinheiten

 
Zielgruppe

Promovierende in allen Phasen der Promotion

Niveau

☒ Anfänger:innen ohne Vorkenntnisse

☒ Anfänger:innen mit Vorkenntnissen

☒ Fortgeschrittene

☐ Experten

Phase im Qualifikationsprozess

x Phase I: Themenfindung, Erstellung des Forschungsdesigns, Planung des Forschungsprojekts, Erstellen des Exposés

x Phase II: Datenerhebung, theoretische und methodische Fundierung der Arbeit, Lektüre etc.

x Phase III: Auswertung der Daten, Darstellung und Präsentation der Ergebnisse

Lernergebnisse / Kompetenzen

Nach dem Kurs sind die Teilnehmer:innen in der Lage:

  • ihren Schreibprozess und mögliche Hürden besser einschätzen und daran anknüpfend den Schreibprozess besser organisieren zu können

  • im Arbeitsalltag die passende Schreibübung auszuwählen, wenn das eigene Schreiben mal ins Stocken gerät oder man einfach neue Inspiration benötigt

  • kreatives und wissenschaftliches Schreiben sinnvoll miteinander zu verknüpfen

  • den eigenen Schreibstil und die eigenen Stärken als Schreibende (wieder mehr) wertzuschätzen

  • neue Ideen für die Doktorarbeit zu generieren und darüber ‚ins Schreiben‘ zu kommen – und umgekehrt!

 
Voraussetzungen

Die Bereitschaft zur Reflexion des eigenen Schreibens sowie zum Vorlesen von während der Schreibwerkstatt selbst verfassten Texten.

Laptop, Software

Laptops, ggf. auch Notiz- oder Schreibhefte (je nachdem, ob lieber analog oder digital gearbeitet wird)

Kursmaterial

Mehrere Arbeitsblätter, diese werden den TN zur Verfügung gestellt / vor Ort ausgeteilt

Maximale Teilnehmerzahl16
KompetenzbereichPersonal- und Sozialkompetenzen
Umfang15 AE
Literatur--
Leitung

Dr. Sarah Weber (atelier für sinnweberei | coaching – trainings – biografiearbeit) ist promovierte Ethnologin und arbeitet seit 2017 selbstständig als Trainerin und Dozentin für Hochschulen und Einrichtungen, als Forschungsberaterin sowie als zertifizierter Coach.

Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen u.a. Karriereentwicklung und Rollenmanagement, Arbeitsfelder im Wissenschaftsmanagement, Good Practices der Promotionsgestaltung und -betreuung sowie Qualitative Methoden und Kreatives Schreiben und Arbeiten für Wissenschaftler:innen.

Kontakt: Dr. Sarah Weber | atelier für sinnweberei
www.sarah-weber.net

Workshop 3: Die Forschungspraxis der Grounded Theory

BeschreibungDer Workshop gibt einen Überblick über die wichtigsten Verfahrensschritte der Grounded Theory und soll Sie in die Lage versetzen, ein qualitatives Forschungsdesign zu planen, bei dem Sie zentrale Aspekte GT-basierter Forschung berücksichtigen. Außerdem erhalten Sie Einblick in aktuelle Diskussionen zur Weiterentwicklung des Forschungsstils, insbesondere die Vorschläge zur Ergänzung der Kodierverfahren um Kartierungs- bzw. Mappingtechniken, wie sie im Rahmen der Situationsanalyse verwendet werden. Im Mittelpunkt der Workshoparbeit steht die Auseinandersetzung mit max. drei laufenden Projekten (egal in welchem Stadium) aus dem Kreis der Workshopteilnehmenden.
Inhalt

Folgende Inhalte werden im Kurs behandelt:

  • Umgang mit Vorwissen
  • Samplekonstruktion und theoretisches Sampling
  • Methode des ständigen Vergleichs
  • Memoschreiben
  • Kodieren
  • Situationsanalytisches Mapping
  • Konkrete Umsetzung von GT-Forschung in exemplarischen Projekten
 
ZielgruppePromovierende und Postdocs, die eine GT-basierte empirische Studie durchführen (möchten)
Niveau

☒ Anfänger ohne Vorkenntnisse

☒ Anfänger mit Vorkenntnissen

☒ Fortgeschrittene

☒ Experten
Phase im Qualifikationsprozess

☐  Phase 0: Orientierungsphase für die Promotion

☒ Phase I: Themenfindung, Erstellung des Forschungsdesigns, Planung des Forschungsprojekts, Erstellen des Exposés

☒ Phase II: Datenerhebung, theoretische und methodische Fundierung der Arbeit, Lektüre etc.

☒ Phase III: Auswertung der Daten, Darstellung und Präsentation der Ergebnisse

☒ Post-Doc-Phase: Karriereplanung, Drittmittelakquise etc.

Lernergebnisse / Kompetenzen

Nach dem Kurs sind die Teilnehmer/innen in der Lage:

  • Die Güte von Grounded Theory-basierten empirischen Forschungsprojekten anhand der zentralen Verfahrensschritte einzuschätzen
 
VoraussetzungenAktive Teilnahme: 2-3 Projekte können Ihre Materialien teilen, bei Interesse geben Sie dies bitte bei der Anmeldung zum Workshop an und reichen Sie Exposé zu Ihrem Projekt (bis Anmeldeschluss) ein. Ihr Exposé können Sie gerne an die Graduiertenakademie graph[at]ph-karlruhe.de senden.
Laptop, Software--
KursmaterialArbeit an bis zu drei laufenden Projekten aus dem Kreis der Teilnehmenden möglich
Maximale Teilnehmerzahl15
KompetenzbereichForschungsprozess und Methodenkompetenzen
Umfang15 AE
Literatur

Breuer, Franz, Petra Muckel, Barbara Dieris, und Antje Allmers. Reflexive Grounded Theory: eine Einführung für die Forschungspraxis. 4., durchgesehene und aktualisierte Auflage Aufl. Lehrbuch. Wiesbaden: Springer VS, 2019.

LeitungProf. Dr. Ursula Offenberger leitet den Arbeitsbereich Qualitative Methoden und Interpretative Sozialforschung am Methodenzentrum der Universität Tübingen. Schwerpunkte: Pragmatismus, Grounded Theory und Situationsanalyse, Geschlechterforschung, Organisationsforschung, Wissenschafts- und Technikforschung. Weitere Informationen: https://uni-tuebingen.de/de/146337.

Workshop 4: Quantitative Datenanalyse für Fortgeschrittene

Beschreibung

Messwiederholung sind für die Steigerung der internen Validität vieler quantitativer Studien essentiell, gehen aber mit besonderen Herausforderungen in der Datenanalyse einher. Der Workshop startet mit einfachen Modellierung wie dem t-Test für abhängige Stichproben, um nach einer Betrachtung varianzanalytischer Modelle Cross-Lagged-Panel-Designs zu diskutieren.

Inhalt

Folgende Inhalte werden im Kurs behandelt:

  • Umgang mit abhängigen Stichproben, t-Test
  • Varianzanalytische Modelle
  • Cross-Lagged-Panel-Designs
 
ZielgruppePromovierende und Postdocs, die mit quantitativen Daten arbeiten
Niveau

☐ Anfänger ohne Vorkenntnisse

☐ Anfänger mit Vorkenntnissen

☒ Fortgeschrittene

☐ Experten
Phase im Qualifikationsprozess

x Phase III: Auswertung der Daten, Darstellung und Präsentation der Ergebnisse

Lernergebnisse / Kompetenzen

Nach dem Kurs sind die Teilnehmenden in der Lage

  • Ergebnisse multipler Regressionen zu interpretieren
  • das allgemeine lineare Modell flexibel zur Analyse längsschnittlicher Daten einzusetzen
  • Pfadmodelle zu spezifizieren
 
VoraussetzungenStatistische Grundkenntnisse: allgemeine lineare Modelle (Regressionsmodelle), Strukturgleichungsmodellierung
Laptop, SoftwareLaptop mitbringen. Im Kurs wird mit der Software R, JASP, jamovi und ggf. SPSS gearbeitet.
Kursmaterial--
Maximale Teilnehmerzahl15
KompetenzbereichForschungsprozess und Methodenkompetenzen
Umfang15 AE
Literatur--
Leitung

Prof. Dr. Samuel Merk ist Professor für Empirische Unterrichts- und Schulforschung an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Von 2021 bis 2023 leitete er dort das Institut für Bildungswissenschaftliche Forschungsmethoden und seit 2022 leitet er das Institut für Schul- und Unterrichtsentwicklung. Zuvor war er Juniorprofessor (W1) für Schulpädagogik an der Universität Tübingen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind:

  • Empirische Unterrichts- und Schulentwicklungsforschung
    • Digitalisierung des Schulalltags
    • Differentielle Angebotsnutzung in heterogenen Lerngruppen
  • Lehrerinnen- und Lehrerbildungsforschung 
    • Kommunikation von Evidenz
    • Berufsbezogene Überzeugungen
  • Forschungsmethoden & Statistik
    • Sequential Bayes Factor Designs
    • Open Science, Reproducible Research
 

Workshop 5: Disputationstraining

Beschreibung

In der Disputation müssen Promovierende in der Regel einen Vortrag halten, in dem sie die zentralen Punkte ihres Forschungsprojektes erläutern. Im Anschluss daran findet eine Diskussion mit den Mitgliedern der Prüfungskommission statt.

Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmenden optimal auf diese Situation vorzubereiten. In dem Kurs werden wichtige Techniken für die Disputation erarbeitet (Strukturierung des Vortrags, Tipps für den Aufbau der Argumentation, Präsentationstechniken, Umgang mit kritischen Fragen und Nervosität etc.).

Am ersten Tag erhalten die Teilnehmenden nützliche Tipps für ihren Vortrag. Im Mittelpunkt steht hierbei der sinnvolle Aufbau der Präsentation und die Entwicklung der zentralen Argumente.

Am zweiten Tag widmen wir uns typischen Problemen, die in der anschließenden Diskussion auftreten können, z.B.: Wie reagiere ich auf Kritik und “Killer-Fragen”? Wie gehe ich mit Lampenfieber und Blackouts um? Schließlich erhalten die Teilnehmenden die Gelegenheit, Teile ihres Disputationsvortrages zu proben und bekommen Feedback von der Trainerin und von der Gruppe.

Inhalt

Folgende Inhalte werden im Kurs behandelt:

  • Logische Grundlagen der Argumentation
  • Die Struktur des Verteidigungsvortrags
  • Die Einleitung des Verteidigungsvortrags
  • Rhetorik und Präsentationstechniken
  • Tipps zum Umgang mit Nervosität
  • Tipps zum Umgang mit schwierigen Fragen
 
ZielgruppePromovierende kurz vor der Disputation
Niveau

☐ Anfänger ohne Vorkenntnisse

☐ Anfänger mit Vorkenntnissen

☒ Fortgeschrittene

☐ Experten
Phase im Qualifikationsprozess

x Phase III: Auswertung der Daten, Darstellung und Präsentation der Ergebnisse

Lernergebnisse / Kompetenzen

Die Teilnehmenden...

  • gehen gut vorbereitet und selbstbewusst in ihre Disputation
  • halten einen überzeugenden und gut strukturierten Vortrag
  • gehen souverän mit kritischen Fragen und Einwänden um
  • sind vertraut mit den Rahmenbedingungen der Disputation
 
Voraussetzungen

Teilnehmende haben Ihren Schreibprozess abgeschlossen und sind in Vorbereitung auf die Disputation

Laptop, Software--
KursmaterialDie Teilnehmenden erhalten ein umfangreiches Skript mit allen Inhalten und weiterführenden Literaturhinweisen.
Maximale Teilnehmerzahl10
KompetenzbereichSozial- und Personalkompetenzen
Umfang15 AE
Literaturvertiefende Literatur findet sich im Skript
LeitungDr. Anja Berninger ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Philosophischen Seminar der Georg-August-Universität Göttingen. Sie hat Philosophie, Musikwissenschaft und Psychologie in Bonn, Nanjing (VR China) und Berlin studiert. Nach dem Studium arbeitete sie zunächst als Unternehmensberaterin für die Boston Consulting Group (Berlin). An der Universität Stuttgart wurde sie 2015 mit einer Arbeit zur aktuellen Emotionstheorie promoviert. Die Dissertation wurde mit dem Dissertationspreis des Vereins von Freunden der Universität Stuttgart ausgezeichnet. Sie verfügt über langjährige Lehrerfahrung im akademischen Bereich und hat am Writers‘ Studio Wien eine einjährige Fortbildung zur prozessorientierten Schreibtrainerin absolviert.