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ACHTUNG: VERANSTALTUNGSABSAGE!

Leider muss die Winterakademie aufgrund von aktuellen Empfehlung zum Umgang mit Veranstaltungen bei der Eindämmung der weiteren Ausbreitung des Virus COVID-19 abgesagt werden.

 

 

Workshops II - 12.-13. März 2020

Die Workshops aus Workshopblock 2 finden im Zeitraum von 12. März (10:00 Uhr) bis 13. März (14:30) statt.

 

Workshop 6: Interviewleitfadenwerkstatt: Von der Forschungsidee zum Gesprächsleitfaden

BeschreibungWie stelle ich gute Fragen, die mein Gegenüber zum Erzählen anregen? Wie vermeide ich sozial erwünschte Antworten? Wie kann ich den Interviewleitfaden aufbauen?
 Das Seminar richtet sich an Qualitativ Forschende, die sich die oben genannten Fragen stellen und dementsprechend einen passende Leitfaden für ihre Interviews oder Gruppendiskussionen entwickeln möchten.
 An beiden Tagen wird an eigenen Projekten gearbeitet: Zum einen werden u.a. mit Hilfe von Messy Maps Forschungsfragen diskutiert und eingegrenzt, zum anderen wird gemeinsam mit den anderen Kursteilnehmer/innen ein Interviewleitfaden für das eigene Projekt entwickelt und auf Realisierbarkeit im Feld hin überprüft.
  
Inhalt

Folgende Inhalte werden im Kurs behandelt:

  • Was ist meine Forschungsfrage? Wie passe ich Sampling, Feldzugang und Interviewform daran an?
  • Was ist meine Rolle im Feld?
  • Wie entwickle ich einen adäquaten Leitfaden, wie baue ich diesen auf, nach welchen Kriterien überprüfe ich den Leitfaden?
  • Was sind passende Fragetechniken, wie formuliere ich Fragen möglichst offen?
 
ZielgruppePromovierende sowie (ggf.) Postdocs oder fortgeschrittene Studierende, die einen nicht-standardisierten Interviewleitfaden für ihr Forschungsprojekt erstellen und die Anwendbarkeit für das Projekt diskutieren möchten
Niveau 
  • AnfängerInnen ohne Vorkenntnisse
  • AnfängerInnen mit Vorkenntnissen
 
Phase im Qualifikationsprozess  
  • Phase I: Erarbeitung des Forschungsdesigns, Erstellen des Exposés, Planung des Forschungsprojekts
 
  
Lernergebnisse / Kompetenzen

Nach dem Kurs sind die TeilnehmerInnen in der Lage:

  • Grundannahmen und Gütekriterien  qualitativen Arbeitens zu verstehen und in ihrem Projekt umzusetzen (z.B. Offenheit, Verstehensprozesse, Reflexion der Forschungsrolle)
  • die passende qualitative Interviewform für ihr Projekt zu wählen
  • ihre Ideen zu einem eigenen For-schungsprojekt zu reflektieren und diese anschließend in einen für ihr Projekt passenden Interviewleitfaden zu übersetzen
  • die Interviewfragen an ihre Interviewpartner*innen anzupassen
  • Suggestivfragen in Interviews zu vermeiden
 
Voraussetzungen

Grundkenntnisse der Ziele Qualitativer Sozialforschung erwünscht
Erwartet wird, dass alle Kursteilnehmer*innen bereit sind, sich gegenseitig Anregungen zu den Interviewleitfäden in der Werkstatt zu geben.

  
Laptop, Software-
  
KursmaterialArbeitsblätter und Übungsanleitungen werden im Kurs bereitgestellt
  
Maximale Teilnehmerzahl10
  
KompetenzbereichForschungsprozess und Methodenkompetenz
  
Umfang15 AE
  
LiteraturEine ausführliche Literaturliste wird im Kurs bereitgestellt
  
Leitung

Dr. Sarah Weber hat in Freiburg Ethnologie, Soziologie und Historische Anthropologie studiert und 2012 an der Ruhr-Universität Bochum an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät zum Thema „Malta und die Boatpeople. Eine Ethnologie der interkulturellen Begegnung“ promoviert. Im Anschluss daran war sie für das Zentrum für Wissenschaftsmanagement in Speyer tätig. Danach koordinierte sie ein Verbundprojekt im Bereich Qualitätsmanagement in der Forschungsförderung an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe.

Derzeit lebt sie in Mannheim und arbeitet freiberuflich als Lektorin, Life-Balance-Coach, Lehrbeauftragte sowie Trainerin im Hochschulbereich und ist im wissenschaftlichen Consulting tätig.

Kontakt:

mail(at)sarah-weber.net

www.sarah-weber.net

  

 

Workshop 7: Einführung in R

BeschreibungEine große Community, starke akademische und wirtschaftliche Partner und inzwischen mehr als 8000 Pakete für Algorithmen, Datenmanagement und Visualisierung machen die freie Programmiersprache R zu einem nachhaltigen und mächtigen Werkzeug in der Softwarelandschaft ‘Data Science'.
 Mit dem Fokus auf den Bereich Datenanalyse vermittelt dieser Kurs die Grundlagen in R. Von der Installation, den wesentlichen Objekttypen und Programmiergrundlagen über einfache Analysen und Visualisierungen erhalten die Teilnehmenden in diesem Training alle Voraussetzungen, um erste Anwendungen in R zu schreiben.
 Dieser Kurs richtet sich an Personen, die noch keine Erfahrung in der Programmiersprache R gemacht haben, diese aber in Zukunft einsetzen wollen.
  
Inhalt

Folgende Inhalte werden im Kurs behandelt:

  • Philosophie und Charakteristiken von R
  • Syntaktische Grundlagen – Grunddatentypen, Operatoren, Funktionen, Schleifen, Kontrollstrukturen
  • Datenmanagement in R – Daten einlesen, Variablen berechnen, bedingte Berechnungen, Rekodierungen
  • Erste Analyseprozesse in R umsetzen
  • Einführung in Visualisierungstechniken
 
ZielgruppePromovierende, Postdocs, Studierende in der Abschlussphase
Niveau 
  • AnfängerInnen ohne Vorkenntnisse
  • AnfängerInnen mit Vorkenntnissen
 
Phase im Qualifikationsprozess  
  • Phase 0: Orientierungsphase für die Promotion
  • Phase I: Themenfindung, Erstellung des Forschungsdesigns, Planung des Forschungsprojekts, Erstellen des Exposées
  • Phase II: Datenerhebung, theoretische und methodische Fundierung der Arbeit, Lektüre etc.
  • Phase III: Auswertung der Daten, Darstellung und Präsentation der Ergebnisse
 
Lernergebnisse / Kompetenzen

Nach dem Kurs sind die TeilnehmerInnen in der Lage:

  • grundlegende und weiterführende Programmierkonzepte in R einzusetzen
  • eigene Projekte in R zu erstellen und zu verwalten
  • eigene Analyseskripte zu schreiben
  • erste Visualisierungen zu erstellen
 
Voraussetzungenkeine
  
Laptop, Software 
  • Laptop
  • R in aktueller Version: (https://cran.r-project.org/bin/windows/base/)
  • R-Studio in aktueller Version (https://rstudio.com/products/rstudio/)
  • Java (JRE) (andernfalls kann es bei einigen R-Paketen zu Funktionsstörungen kommen)
 
  
KursmaterialEs werden praxisnahe Beispieldatensätze verwendet, die den Teilnehmer/innen auch über das Training hinaus zur Verfügung gestellt werden.
 Die Teilnehmer/innen erhalten ein PDF mit den verwendeten Präsentationen sowie kommentierten Quellcode als Datei
  
Maximale Teilnehmerzahl12
  
KompetenzbereichForschungsprozess und Methodenkompetenz
  
Umfang15 AE
  
Literatur-
  
LeitungAndreas Wygrabek ist freiberuflicher Data-Science Consultant und erfahrener Trainer im Bereich Programmierung und Datenanalyse. Sein Karrierehintergrund umfasst eine langjährige Tätigkeit in einem der führenden deutschsprachigen Data-Science Beratungsunternehmen und eine Tätigkeit bei der Fraunhofer-Gesellschaft am Standort Kassel.
 Mit seinem Projekt data-science-architect bietet Andreas Wygrabek Data Science Dienstleistungen an - sowohl für die freie Wirtschaft als auch für akademische Einrichtungen. Die Werkzeuge in seinen Projekten und Trainings umfassen die 2 populärsten freien Programmiersprachen zur statistischen Datenanalyse - R und Python.
 

Website: https://www.data-science-architect.de

 


 

Workshop 8: Qualitative Inhaltsanalyse

BeschreibungIn dem Workshop werden zunächst die Grundlagen von qualitativer Inhaltsanalyse behandelt und von den Teilnehmenden in Übungen angewandt. Dazu gehört u.a. die induktive und deduktive Kategorienbildung, die Entwicklung eines Kategoriensystems sowie das Kodieren von Texten. Darüber hinaus werden einige weiterführende fall- und kategorienbasierte Analyseverfahren vorgestellt, die der Textkodierung folgen können. Im zweiten Teil des Workshops wird das Computerprogramm MAXQDA als mögliches Hilfsmittel für die Durchführung einer qualitativen Inhaltsanalyse vorgestellt und von den Teilnehmenden für ausgewählte Auswertungsschritte genutzt.
  
InhaltFolgende Inhalte werden im Kurs behandelt:
  
  • Grundlagen qualitativer Inhaltsanalyse
  • Induktive und deduktive Kategorienbildung
  • Entwicklung eines Kategoriensystems
  • Textkodierung
  • Weiterführende Analyseverfahren
  • Qualitative Inhaltsanalyse mit MAXQDA
 
  
ZielgruppeNachwuchswissenschaftler/innen
  
Niveau 
  • AnfängerInnen mit Vorkenntnissen
  • Fortgeschrittene
 
  
Phase im Qualifikationsprozess  
  • Phase III: Auswertung der Daten, Darstellung und Präsentation der Ergebnisse)
 
  
Lernergebnisse / KompetenzenNach dem Kurs sind die TeilnehmerInnen in der Lage:
  
  • Die Angemessenheit der qualitativen Inhaltsanalyse für ihr Forschungsprojekt einzuschätzen
  • Eigenständig induktive und deduktive Kategorien zu bilden
  • Darauf basierend ein reliables und valides Kategoriensystem zu entwickeln und für die Textanalyse zu nutzen
  • Weiterführende Analyseverfahren anzuwenden
  • MAXQDA für die qualitative Inhaltsanalyse zu nutzen
 
  
VoraussetzungenGrundkenntnisse qualitativer Sozialforschung
  
Laptop, Software 
  • Laptop
  • MAXQDA 2020 (eine Testversion, die 14 Tage kostenlos genutzt werden kann, ist auf der Homepage des Unternehmens verfügbar)
 
  
Kursmaterial-
  
Maximale Teilnehmerzahl15
  
KompetenzbereichForschungsprozess und Methodenkompetenz
  
Umfang15 AE
  
Literatur 
  • Kuckartz, Udo (2018): Qualitative Inhaltsanalyse. Methoden, Praxis, Computerunterstützung (4. Aufl.). Weinheim/Basel: Beltz Juventa.
  • Schreier, Margrit (2012): Qualitative Content Analysis in Practice. Los Angeles/London: Sage Publications.
 
  
LeitungDr. Nicola Bücker hat in Osnabrück und Exeter (UK) Sozialwissenschaften studiert und 2012 an der Jacobs University Bremen ihre Promotion im Bereich politische Soziologie abgeschlossen. Seit 2013 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Comenius-Institut in Münster im Bereich der empirischen Bildungsforschung mit dem Schwerpunkt Bildungsberichterstattung. Außerdem begleitet sie die empirischen Forschungsprojekte von Studierenden und Promovierenden an der Universität Münster und der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören neben der Bildungsberichterstattung politisches und soziales Vertrauen, soziale Deutungsmuster und kollektive Identitäten.
  

 

Workshop 9: Analyse von Längsschnittdaten

BeschreibungIn den Sozial- und Verhaltenswissen-schaften wird oft versucht, individuelle Entwicklungsverläufe („Change over time“) in Abhängigkeit von theoretisch sinnvollen Prädiktoren abzubilden. Gleiches gilt für quasi-experimentelle Ansätze in der Unterrichtsforschung. Beispiele hierfür sind etwa die Effekte von Therapieformen, Unterrichtsprogrammen oder Alterungs-prozessen. Wichtig ist in diesem Forschungsansatz, dass sowohl individuelle Entwicklungen, als auch Gruppenverläufe modelliert werden können.
 Die Statistik bietet hierzu verschiedene Auswertungsmöglichkeiten (Varianz-analysen, Mehrebenenmodelle, Wachs-tumskurvenmodelle), die im Kurs theoretisch-methodologisch und praktisch erarbeitet werden sollen.
  
Inhalt

Folgende Inhalte werden im Kurs behandelt:

  • Analyse von Längsschnittdaten: „within-individual-changes“ vs. „between-individual changes“.
  • Methodologische und methodische Merkmale von Längsschnittanalysen.
  • Untersuchungsplanung bei Längsschnitten.
  • Statistische Verfahren zur Längsschnitt-analyse: Varianzanalyse mit Messwiederholung, Mehrebenenmodelle, Wachstumskurvenmodelle.
  • Praktische Übungen mit SPSS, HLM, Mplus.
 
ZielgruppePromovierende, fortgeschrittene Masterstudierende
Niveau 
  • AnfängerInnen mit Vorkenntnissen
  • Fortgeschrittene
 
Phase im Qualifikationsprozess  
  • Phase 0: Orientierungsphase für die Promotion
  • Phase I: Themenfindung, Erstellung des Forschungsdesigns, Planung des Forschungsprojekts, Erstellen des Exposées
  • Phase II: Datenerhebung, theoretische und methodische Fundierung der Arbeit, Lektüre etc.
 
  
Lernergebnisse / Kompetenzen

Nach dem Kurs sind die TeilnehmerInnen in der Lage:

  • Längsschnittuntersuchungen in das empirisch-quantitative Paradigma einzuordnen und zu beurteilen.
  • Längsschnittuntersuchungen zu planen, durchzuführen, auszuwerten und zu reflektieren.
  • Statistische Ansätze zu vergleichen und vergleichend zu bewerten.
  • Vor- und Nachteile verschiedener Softwarepakete zu beurteilen.
 
VoraussetzungenFortgeschrittene Kenntnisse in empirisch-quantitativer Forschung und Statistik
  
Laptop, SoftwareEigener Laptop, SPSS, Demo- oder Vollversionen von HLM 7.1 und Mplus 8.0
  
KursmaterialDatensätze und weitere Materialien (Texte, Arbeitsblätter, …) werden vom Kursleiter gestellt.
  
Maximale Teilnehmerzahl15
  
KompetenzbereichForschungsprozess und Methodenkompetenz
  
Umfang15 AE
  
Literatur 
  • Luke, D. A. (2004). Multilevel modeling (Sage University Paper Series on Quantitative Applications in Social Sciences, 07-143). Newbury Park, CA: Sage.
  • Singer, J. D., & Willett, J. B. (2003). Applied Longitudinal Data Analysis. New York: Oxford University Press.
 
  
LeitungProf. Dr. Stefan König (PH Weingarten)
  
  • 1995 – 2006 Akademischer Direktor am Institut für Sportwissenschaft der Universität Tübingen
  • Seit 2006 Professor für Sportwissenschaft mit dem Schwerpunkt empirische Sportpädagogik
  • Seit 2008 Direktor des Forschungszentrums für Sekundarbildung
  • Seit 2008 Gutachter für diverse internationale und nationale Journals
  • Seit 2014 Mitglied der Mixed Methods International Research Association
 
  

 

Workshop 10: Fast am Ziel angekommen: Erfolgreich und gestärkt in die Disputation gehen (Disputationstraining)

BeschreibungEine lange Phase der wissenschaftlichen Ausbildung liegt nun hinter Ihnen. Nun liegt noch der letzte große Meilenstein, die mündliche Verteidigung, vor Ihnen. Wahrscheinlich schauen Sie diesem Tag nicht nur mit Gelassenheit und Freude entgegen, sondern es macht sich Zweifel und Nervosität breit.
 Ausgehend von Ihren individuellen Erfahrungen werden Sie in diesem Workshop Präsentationstechniken und Verteidigungsstrategien kennenlernen, die es Ihnen ermöglichen, Ihre eigenen Forschungsergebnisse sicher und überzeugend darzustellen und auch für kritische Rückfragen gewappnet zu sein. Nur so können Sie souverän zwischen Leinwand und Publikum vermitteln.
 Anhand von Ihrer zu Beginn durchgeführten Dissertations- Präsentation werden Sie ein differenziertes Videofeedback erhalten, um Ihre Stärken zu verdeutlichen sowie Möglichkeiten aufgezeigt, diese weiter auszubauen. Darüber hinaus werden der formale Ablauf und die spezielle Form der Prüfungssituation Teil des Workshops sein. Der Umgang mit Lampenfieber und Nervosität runden die inhaltliche Ausrichtung des Workshops ab, so dass Sie dem krönenden Abschluss Ihrer Dissertation gelassener entgegen sehen können.
  
Inhalt

Folgende Inhalte werden im Kurs behandelt:

  • Kurz-Präsentation der eigenen Dissertation mit Videoaufnahme
  • Professionelles Feedback; Schwäche- und Stärkenanalyse
  • Was muss ich bei der Vorbereitung meiner Disputation besonders beachten? (Do’s and Don’ts)
  • Wie kann ich überzeugend und souverän meine Forschungsleistung vorstellen?
  • Wie gehe ich mit Lampenfieber und Nervosität um?
  • Welche Reaktions- und Verteidigungsstrategien gibt es und wie kann ich diese einsetzen?
  • Wie ist der formale Ablauf in dieser speziellen Prüfungssituation?
 
ZielgruppePromovierende im letzten Drittel Ihrer Promotionsphase
Niveau 
  • Fortgeschrittene
 
Phase im Qualifikationsprozess  
  • Phase III: Auswertung der Daten, Darstellung und Präsentation der Ergebnisse
 
  
Lernergebnisse / Kompetenzen

Nach dem Kurs sind die TeilnehmerInnen in der Lage:

  • sich zielgerichtet auf Ihre Disputation vorzubereiten,
  • ihre eigenen Forschungsergebnisse sicher und überzeugend darzustellen,
  • erfolgreiche Präsentationstechniken anzuwenden,
  • auf kritische Rückfragen während der Disputation souverän zu antworten,
  • den Umgang mit Lampenfieber und Nervosität erfolgreich zu meistern.
 
Voraussetzungen-
  
Laptop, SoftwareLaptop zur Präsentation
  
Kursmaterial-
  
KompetenzbereichPersonal- und Sozialkompetenzen
  
Umfang15 AE
  
Maximale Teilnehmerzahl12
  
Literaturkeine
  

Leitung

Dr. Angelika Wolf wurde 2008 nach Lehrtätigkeit an einer Realschule für Sehbehinderte an die Pädagogische Hochschule Heidelberg zur Promotion abgeordnet. Neben ihrer 10-jährigen Arbeit in der Erwachsenenbildung, ihrer empirischen, im Schwerpunkt quantitativen Forschungstätigkeit an der Schnittstelle von Physikdidaktik und Psychologie, beinhaltet ihre facettenreiche Ausrichtung auch die Bereiche der Hochschulforschung und des Wissenschaftsmanagements. Ihre stetige persönliche Weiterentwicklung und ihre Erfahrungswerte in Wissenschaft und Wirtschaft prägen die Inhalte Ihrer Workshops, die sie  derzeit hauptberuflich für ihr Unternehmen MethoDactics anbietet.

 


 

Anmeldung

Die Anmeldung für die Winterakademie 2020 ist vom 20.01.2020 bis 10.02.2020 über unser Anmeldeformular möglich.