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Workshops

Hier finden Sie die Beschreibungen der angebotenen Workshops. Die Workshops finden jeweils an beiden Workshoptagen statt und haben einen Umfang von 15 Arbeitseinheiten (1 AE = 45 Minuten). Zur besseren Orientierung findet eine Einordnung der Workshops in grobe "Phasen" im Qualifikationsprozesses statt, in denen der Besuch des Workshops jeweils besonders empfohlen ist.

 

Workshop 1 - Bildungswissenschaftliche Interventionsforschung: Theoretische Grundlagen und praktische Umsetzung

BeschreibungInterventionsforschung basiert auf der Haltung, Menschen und Organisationen in ihrer Eigenständigkeit und Selbstorganisationsfähigkeit zu unterstützen und Wissen vor Ort und in Kooperation mit den Betroffenen zu erzeugen. Es ist eine eine Forschungsform, die sich entscheidungs- und lösungsorientiert mit lebensweltlichen Themenstellungen befasst und wissenschaftlich relevantes wie auch praxiswirksames Wissen entwickelt.
 Der Workshop bietet eine Einführung in die theoretischen Grundlagen und die praktische Umsetzung der Interventionsforschung. Der Hauptfokus liegt dabei auf qualitativen Methoden. Über kurze Theorie-Inputs, Einblick in ausgewählte Projekte aus dem bildungswissenschaftlichen Bereich und praktische Übungen zur Planung und Organisation von Projekten werden die TeilnehmerInnen befähigt, eigene Forschungsvorhaben nach dem Ansatz der Interventionsforschung zu planen und durchzuführen.
  
Inhalt

Folgende Inhalte werden im Kurs behandelt:

  • Theoretische und forschungsethische Grundlagen der Interventionsforschung (IFO)
  • IFO und transdisziplinäre, partizipative Forschung – Orientierung in der Forschungslandschaft
  • Projektarchitekturen, Designs und Methoden
  • Planung und Gestaltung von Forschungs-Settings
  • Integration von wissenschaftlichen Projektzielen und Praxisperspektiven
  • Herausforderungen in der Arbeit mit Praxissystemen
 
  
ZielgruppePromovierende und Post-Docs
  
Niveau 
  • AnfängerInnen ohne Vorkenntnisse
  • AnfängerInnen mit Vorkenntnissen
 
  
Phase im Qualifikationsprozess  
  • Phase I: Themenfindung, Erstellung des Forschungsdesigns, Planung des Forschungsprojekts, Erstellen des Exposées
  • Phase II: Datenerhebung, theoretische und methodische Fundierung der Arbeit, Lektüre etc.
 
  
  
Lernergebnisse / Kompetenzen

Nach dem Kurs sind die TeilnehmerInnen in der Lage:

  • Die TeilnehmerInnen haben Grundkenntnisse der Interventionsforschung erworben,
  • sie können sich in der Forschungslandschaft partizipativer und transdisziplinärer Ansätze orientieren,
  • sie haben Wissen über theoretische Hintergründe und methodische Ausgestaltung partizipativer Interventionsforschungsprojekte,
  • sie haben Kenntnisse und praktische Fertigkeiten in der Planung und Durchführung partizipativer Interventionsforschungsvorhaben
 
  
KompetenzbereichForschungsprozess und Methodenkompetenz
  
VoraussetzungenErfahrungen mit qualitativen Forschungsmethoden sind von Vorteil, aber keine Voraussetzung
  
Laptop, Software-
  
Kursmaterial

PP-Präsentationen, Handouts, Flip-Chart

ggf. Material von Teilnehmenden bzw. deren Projektbeispiele

  
Maximale Teilnehmerzahl20
  
Literatur (Empfehlungen)Jahn, Thomas; Bergmann, Matthias; Keil, Florian (2012): Transdisciplinarity. Between mainstreaming and marginalization. In: Ecological economics : the transdisciplinary journal of the International Society for Ecological Economics 79 (2012), S. 1-10.
 Krainer, Larissa; Lerchster, Ruth (Hg.) (2012): Interventionsforschung. Band 1. Paradigmen, Methoden, Reflexionen. Wiesbaden: Springer.
 Pohl, Christian; Hirsch-Hadorn, Gertrude (2006): Gestaltungsprinzipien für die transdisziplinäre Forschung. München: Oekom.
 Ukowitz, Martina (2016): Transdisziplinäre Forschung zwischen Grundlagenforschung und Anwendungsorientierung, oder: Was bedeutet es, Interventionsforschung anzuwenden?, In: Krainer, Larissa; Lerchster, Ruth (Hg.): Interventionsforschung. Band 2. Anliegen, Potentiale und Grenzen transdisziplinärer Wissenschaft. Wiesbaden: Springer, S. 9-30.
 Ukowitz, Martina; Hübner, Renate (Hg.) (2019): Interventionsforschung. Band 3. Wege der Vermittlung. Intervention - Partizipation. Wiesbaden: Springer.
  
LeitungAssoc. Prof. Dr. Martina Ukowitz
 Geb. 1967, Lehramtsstudium (Germanistik, Romanistik/Italienisch) Promotion in Sozialphilosophie und Gruppendynamik. Habilitation in transdisziplinärer Interventionsforschung. Assoc. Prof. an der Abteilung für Personal, Führung und Organisation, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.
 Forschungsschwerpunkte: Interventionsforschung, transdisziplinäre Forschung, Organisationsentwicklung. Praktische transdisziplinäre Forschungsarbeit in den Feldern Bildung, nachhaltige Regionalentwicklung, Naturschutz und Public Health.
  

Workshop 2 - Item-Response-Theorie zur Kompetenzmodellierung und Skalierung in den Bildungswissenschaften

BeschreibungModelle der Item-Response-Theorie (IRT) zählen zum methodischen Standard bei der Skalierung von Kompetenzen und anderen personenspezifischen Konstrukten wie Einstellungen oder Verhaltensdispositionen. Sie spielen daher eine wichtige Rolle bei der Konstruktion, Evaluation und Auswertung von Tests oder Fragebögen. In diesem Workshop werden Grundbegriffe und konzeptuelle Grundlagen der IRT behandelt und in die Familie mathematischer und probabilistischer Messmodelle eingeführt. Dazu werden verschiedene IRT-Modelle vorgestellt (Rasch-Modell, mehrparametrige Modelle, polytome Modelle, mehrdimensionale Modelle). Unter Verwendung der Software R werden diese Modelle praktisch angewendet und erprobt.
  
Inhalt

Folgende Inhalte werden im Kurs behandelt:

  • Grundlagen der IRT und des Rasch-Modells
  • Parameterschätzung in der IRT
  • Item- und Testinformation
  • Modellbewertung/Fitmaße
  • Mehrparametrige Modelle
    • 2pl-Modell (Birnbaum Modell)
    • 3pl-Modell
  • Polytome Modelle
    • Partial Credit Modell (PCM) und Rating Scale Modell (RSM)
  • Mehrdimensionale IRT Modelle
  • Anwendungen in R (TAM package)
 
  
ZielgruppePromovierende und Post-Docs
  
Niveau 
  • AnfängerInnen ohne Vorkenntnisse
  • AnfängerInnen mit Vorkenntnissen
 
  
Phase im Qualifikationsprozess  
  • Phase I: Themenfindung, Erstellung des Forschungsdesigns, Planung des Forschungsprojekts, Erstellen des Exposées
  • Phase II: Datenerhebung, theoretische und methodische Fundierung der Arbeit, Lektüre etc.
  • Phase III: Auswertung der Daten, Darstellung und Präsentation der Ergebnisse)
 
  
Lernergebnisse / Kompetenzen

Nach dem Kurs sind die Teilnehmer/innen in der Lage:

  • Anwendungsgebiete der IRT zu identifizieren
  • Verschiedene IRT Modelle zu differenzieren
  • Ergebnisse aus IRT Analysen zu interpretieren
  • IRT praktisch (auf Daten) anzuwenden 
  • Zentrale Punkte der Modellberechnung zu identifizieren und zu interpretieren
 
  
KompetenzbereichForschungsprozess und Methodenkompetenz
  
VoraussetzungenFür die Anwendungen in R sind Grundkenntnisse von Vorteil, allerdings keine Voraussetzung.
  
Laptop, SoftwareLaptop; benötigte Software: R und RStudio
  
KursmaterialFolien, R Skripte
  
Maximale Teilnehmerzahl20
  
Literatur (Empfehlungen)Embretson, S. E., & Reise, S. P. (2000). Item response theory for psychologists. Mahwah, NJ: Erlbaum.
 Moosbrugger, H. (2012). Item-Response-Theorie (IRT). In H. Moosbrugger & A. Kelava (Eds.), Testtheorie und Fragebogenkonstruktion (p. 215-274). Berlin: Springer.
  
LeitungCarmen Köhler ist seit Januar 2016 Postdoc am DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation in Frankfurt a. M. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Modelle der Item Response Theorie (IRT), insbesondere Item-Passung, Latente Längsschnitt-/Mehrebenenmodelle in der Bildungsforschung, modellbasierte Kompetenzdiagnostik und der Umgang mit fehlenden Daten.
 Frau Köhler hat ihr Psychologiestudium an der Universität Trier in 2012 abgeschlossen und anschließend an der Otto-Friedrich Universität Bamberg im DFG Projekt „Modeling Missing Data“ gearbeitet. Ihre Promotion an der FU Berlin mit dem Titel „Isn’t Something Missing? Latent Variable Models Accounting for Item Nonresponse“ schloss sie 2016 ab.
  

Workshop 3 - Videographie und Videointeraktionsanalyse

BeschreibungDer Workshop richtet sich an Forschende, die „natürliche“ Situationen mit der in ihnen stattfindenden Interaktion und Kommunikation mit Hilfe von Videodaten interpretativ untersuchen möchten. Nach einer kurzen Übersicht über Hintergründe und Varianten der Verfahren werden die methodologischen Prinzipien der interpretativen Videographie erläutert. Anhand von Beispielen wird die fokussierte Ethnographie als Grundlage der Videographie dargestellt, dann wird auf die Videointeraktionsanalyse eingegangen. Sie ist das Kernstück der Analyse videographisch erhobener Daten. Es werden methodische Forschungsschritte sowie praktische und technische Fragen und Probleme behandelt, die im Forschungsprozess auftreten. Es können ausgewählte mitgebrachte Daten der Teilnehmenden beispielhaft besprochen werden.
  
Inhalt

Folgende Inhalte werden im Workshop behandelt:

  • Hintergründe und Geschichte der Videoanalyse
  • Fokussierte Ethnographie, Datenerhebung, Feldarbeit
  • Prinzipien der Videointeraktionsanalyse
  • Beispielanalysen
  • Eignung und Grenzen des Verfahrens für Forschungsfragen
 
  
ZielgruppePromovierende und Post-Docs
  
Niveau 
  • AnfängerInnen ohne Vorkenntnisse
  • AnfängerInnen mit Vorkenntnissen
  • Fortgeschrittene
 
  
Phase im Qualifikationsprozess  
  • Phase 0: Orientierungsphase für die Promotion
  • Phase I: Themenfindung, Erstellung des Forschungsdesigns, Planung des Forschungsprojekts, Erstellen des Exposés
  • Phase III: Auswertung der Daten, Darstellung und Präsentation der Ergebnisse
 
  
Lernergebnisse / Kompetenzen

Nach dem Kurs sind die Teilnehmer/innen in der Lage:

  • Ein videographisches Projekt zu planen
  • Videographische Feldarbeit durchzuführen
  • Daten aufzuarbeiten
  • Feinanalysen zu beginnen
 
  
KompetenzbereichForschungsprozess und Methodenkompetenz
  
VoraussetzungenGrundlegende Kenntnisse Qualitativer Methodologie
  
Laptop, SoftwareLaptop bitte mitbringen
  
KursmaterialVideodaten, Transcripte
  
Maximale Teilnehmerzahl15
  
Literatur (Empfehlungen)Heath, Christian; Luff, Paul & Hindmarsh, Jon (2010). Video in Qualitative Research. London: Sage.
 Tuma, René, Schnettler, Bernt & Knoblauch, Hubert (2013). Videographie. Einführung in die Video-Analyse sozialer Situationen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
 vom Lehn, Dirk (2018). Ethnomethodologische Interaktionsanalyse: Videodaten analysieren und die Organisation von Handlungen darstellen. Weinheim: Beltz Juventa.
  
LeitungDr. René Tuma ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der TU Berlin. Neben der Methode der Videoanalyse interessiert er sich und arbeitet zu Wissenssoziologie des Visuellen, zu techniksoziologischen Themen und zu soziologischer Theorie.
  

Workshop 4 - Visualisierung statistischer Daten mit R

Beschreibung

Eine der zentralen Stärken von R liegt in den vielfältigen und mächtigen Möglichkeiten zur Visualisierung. Der Workshop gibt einen Überblick über Visualisierungsformen in R (von visueller Datenexploration bis zur Ergebnispräsentation) und zeigt Wege der konkreten Umsetzung auf. Ein spezieller Fokus liegt auf der Nutzung von R in Kombination mit anderen Statistikpaketen und -programmen (wie beispielsweise SPSS).

R bietet vielfältige Möglichkeiten, Daten zu visualisieren. Der Workshop vermittelt die ersten Schritte zur Visualisierung statistischer Daten in R, von der ersten Betrachtung neuer Daten bis zur publikationsfertigen Präsentation von statistischen Ergebnissen. Der Kurs setzt auf praktische Übungen und Anwendungsbeispiele, damit die Teilnehmenden das Gelernte selbstständig mit ihren selbsterhobenen Daten anwenden können. Ein spezieller Fokus liegt auf der Nutzung von R in Kombination mit anderen Statistikpaketen (wie SPSS).

Der Kurs beginnt mit einer grundsätzlichen Einführung in die Datenvisualisierung mit R (Einlesen und Vorbereiten von Daten, Erstellen und Exportieren einfacher Grafiken mit Basic-R).

Anschließend gibt der Kurs eine Einführung in fortgeschrittene Visualisierungspakete wie „lattice“ und vor allem „ggplot2“ zusammen mit Best-Practice Beispielen für die selbstständige Anwendung.

  
InhaltFolgende Inhalte werden im Kurs behandelt:
  
  • R im Zusammenspiel mit anderen Statistik- und Softwarepaketen: Datenimport, Export von Grafiken etc.
  • Erstellen der wichtigsten Grafik-Typen in R (z. B. Scatterplots, Barplots, Histogramme und Boxplots)
  • Einblick in fortgeschrittene Grafikpakete (v.a. „ggplot2“)
  • Erstellung häufiger sozial- und bildungswissenschaftlicher Grafiktypen
  • Erste Schritte: Programmieren in R zum automatisierten Erstellen von Grafiken
  • Praktische Anwendung mit eigenen Daten 
 
  
Zielgruppe

Promovierende und Post-Docs, die in ihren Arbeiten (auch) statistisch arbeiten und die Möglichkeiten von R zur visuellen Analyse von Daten und Präsentation von Ergebnissen kennenlernen wollen.

  
Niveau 
  • AnfängerInnen mit Vorkenntnissen
  • Fortgeschrittene
 
  
Phase im Qualifikationsprozess  
  • Phase II: Datenerhebung, theoretische und methodische Fundierung der Arbeit, Lektüre etc.
  • Phase III: Auswertung der Daten, Darstellung und Präsentation der Ergebnisse
 
  
Lernergebnisse / KompetenzenNach dem Kurs sind die TeilnehmerInnen in der Lage:
  
  • Mittels R einen Überblick über die Struktur erhobener Daten zu erhalten
  • Eigenständig in R die wichtigsten Grafiken zu erstellen
  • Grafiken in R den eigenen Bedürfnissen entsprechend zu gestalten und zu adaptieren
  • Sich selbständig weitere Grafik-Kenntnisse anzueignen, die über den Kurs hinausgehen
 
  
Voraussetzungen

Grundlegende Statistikkenntnisse

  
Laptop, Software 
  • Laptop
  • Installierte Version von R und RStudio
 
  
Kursmaterial

Vom Workshopleiter werden folgende Materialien bereitgestellt:

  • Folien (pdf)
  • Übungsaufgaben + Lösungen
 
  
Maximale Teilnehmerzahl20
  
KompetenzbereichForschungsprozess und Methodenkompetenz
  
Literatur (Empfehlungen)

Empfehlungen (keine Voraussetzung):

  • R Graphics Cookbook (Winston Chang, ISBN: 9781449316952)
  • ggplot2 (Hadley Wickham, 2nd Edition, ISBN 9783319242750)
  • Data Visualization with R (Rob Kabacoff, online verfügbar: rkabacoff.github.io/datavis/index.html)
 
  
Leitung

Tobias Korn ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Makroökonomik der Leibniz Universität Hannover. Er betreibt empirische Forschung innerhalb der Entwicklungsökonomik mit den Schwerpunkten Vergleichende Entwicklungsanalyse und Konfliktforschung. 

Workshop 5 - Slidewriting: Eigene Forschungsergebnisse komprimiert auf Folien darstellen

BeschreibungZiel des Trainings ist die Vorbereitung einer wissenschaftlichen Präsentation der eigenen Forschungs(zwischen)ergebnisse auf 10 Folien, z.B. für Konferenzen oder die Disputation.
 Im theoretischen Teil werden konzeptionelle Techniken vermittelt, mit denen Sie komplexe Forschungsergebnisse komprimieren und sofort verständliche und überzeugende Folien und Gesamtpräsentationen erstellen können.
 Im praktischen Teil nutzen Sie diese Techniken dann, um Ihre eigenen Forschungsergebnisse leicht verständlich aufzubereiten. Am Ende des Trainings besitzen Sie einen Entwurf Ihrer eigenen Präsentation. Der weitere Arbeitsaufwand zur endgültigen Version ist dann überschaubar.
 Wichtig: In dem Training geht es um den logischen Aufbau von wissenschaftlichen Präsentationen, es geht nicht um die Bedienung von Software wie PowerPoint oder LibreOffice!
  
Inhalt

Folgende Inhalte werden im Kurs behandelt:

  • Idealaufbau von wissenschaftlichen Folien
  • Idealaufbau von wissenschaftlichen Gesamtpräsentationen
  • Schritt-für-Schritt Anleitungen
  • Praktische Übungen mit eigenen Beispielen
 
  
ZielgruppePromovierende und Post-Docs
  
Niveau 
  • AnfängerInnen mit Vorkenntnissen
  • Fortgeschrittene
  • ExpertInnen
 
  
Phase im Qualifikationsprozess  
  • Phase I: Themenfindung, Erstellung des Forschungsdesigns, Planung des Forschungsprojekts, Erstellen des Exposées
  • Phase II: Datenerhebung, theoretische und methodische Fundierung der Arbeit, Lektüre etc.
  • Phase III: Auswertung der Daten, Darstellung und Präsentation der Ergebnisse)
  • Postdocs: Karriereplanung, Drittmittelaquise etc.
 
  
Lernergebnisse / Kompetenzen

Nach dem Kurs sind die TeilnehmerInnen in der Lage:

  • Sofort verständliche Folien zu produzieren
  • Sofort verständliche Gesamtpräsentationen zu erstellen
  • Ihre eigene Arbeit mit wenigen Folien darzustellen
 
  
KompetenzbereichPersonal- und Sozialkompetenz
  
VoraussetzungenSie benötigen für das Training lediglich Papier und Stifte, KEINE Laptops.
 Es besteht die Möglichkeit, dem Referenten bereits bestehende Präsentationen vor dem Training zuzusenden, damit er noch spezifischer auf Ihre individuellen Herausforderungen eingehen kann: markus.burger@slidewriting.com
  
Laptop, SoftwareNein
  
KursmaterialArbeitsblätter
  
Maximale Teilnehmerzahl12
  
Literatur (Empfehlungen)-
  
LeitungDr. Markus Burger hat an der Universität Oxford „Philosophy, Politics and Economics“ (BA) und „Sociology“ (M.Sc.) studiert. Arbeitserfahrung sammelt er u.a. als Unternehmensberater bei der Boston Consulting Group. Er ist Slidexperte seit 2005 und hat bei internationalen Konferenzen in Deutschland, Europa und den USA präsentiert.
  

Sommerakademie 2019: Programm

Den Ankündigungsflyer zur Sommerakademie finden Sie hier zum Download.