Doktorhut steht mir gut?! Entscheidungshilfe für Promotionsinteressierte

Datum und Uhrzeiten
(Online-Präsenzzeiten)

28./29.03.2022

Jeweils 09:30-13:00 Uhr
 
Beschreibung

Promovieren ja oder nein? Manchmal stellt sich genau diese Frage gegen Ende des Studiums oder auch zu einem anderen Zeitpunkt. Die Promotionsphase kann viel Freude, aber auch zahlreiche Herausforderungen mit sich bringen. Der Online-Workshop dient als Entscheidungshilfe für Unentschlossene, die herausfinden möchten, ob Promovieren als Karriereschritt grundsätzlich für sie in Frage kommt.

Die Veranstaltung liefert promotionsinteressierten Studierenden bzw. wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen Anregungen zur Entscheidung für oder gegen eine Promotion. Sie erfahren live im Kurs, welcher Promotionstyp Sie sind und erhalten kurze Inputs zu Finanzierungsmöglichkeiten, Chancen und Herausforderungen einer Promotion sowie zu möglichen Berufswegen.

Ziel des Workshops ist es, Sie dabei zu unterstützen, die eigene Motivation und die Ziele, die Sie mit einer Doktorarbeit verbinden, zu klären und daraus Ideen für einen ganz persönlichen Berufsweg zu entwickeln. Austausch der Kursteilnehmenden untereinander sowie Diskussionen im Plenum stehen im Kurs im Vordergrund; viele weitere Tipps, Infos und weiterführende Links rund um die Promotion erhalten Sie in einem kursbegleitenden Workbook.

  
Durchführungskonzept

Es handelt sich um einen digitalen Workshop mit asynchronen Elementen

Integrale Bestandteile des Workshops sind

  • Online-Workshop (Cisco WebEx) am 28. und 29. März 2022, jeweils 09:30-13:00 Uhr
  • angeleitete Selbstarbeit der Teilnehmenden (anhand von Arbeitsblättern, Selbst-Tests, Texten und Skript) im Umfang von 6 AE.
 
  
Inhalte

Folgende Inhalte werden im Kurs behandelt:

  • Chancen und Herausforderungen einer Promotion;
  • Überblick über Finanzierungsmöglichkeiten
  • Tipps zur Promotionsplanung
  • Karriere-Standortbestimmung: Wo stehe ich derzeit? Wo will ich hin? Welche Kompetenzen bringe ich mit?
  • Analyse des persönlichen Promotionsumfelds
  • Berufliche Orientierung mit Hilfe verschiedener Entscheidungstools
 
  
Niveau

x Anfänger:innen ohne Vorkenntnisse

x Anfänger:innen mit Vorkenntnissen

Phase im Qualifikationsprozess

x Phase 0: Orientierungsphase für die Promotion

Lernergebnisse/ Kompetenzen

Nach dem Kurs sind die Teilnehmer:innen in der Lage:

  • zu beurteilen, ob eine Promotion grundsätzlich für sie in Frage kommt
  • das Promotionsvorhaben mit seinen Vor- und Nachteilen realistisch einzuschätzen und mit der Planung zu beginnen
  • ihren beruflichen Standort zu bestimmen und nächste Schritte ihrer beruflichen Laufbahn sowie Alternativen zur Promotion zu identifizieren
 
Zielgruppe

Promotionsinteressierte

(Masterstudierende sowie sonstige Promotionsinteressierte, z.B. wissenschaftlich Mitarbeiter:innen der Pädagogischen Hochschulen oder Personen, die bereits länger im Berufsleben stehen und nun über eine Promotion nachdenken)

  
Inhaltliche Voraussetzungen

Bereitschaft, sich offen in der Gruppe mit den oben genannten Themen auseinanderzusetzen

Vorbereitende Materialien / TutorialsSie sollten die beiden vorab zur Verfügung gestellten Dokumente (Selbst-Test „Welcher Promotionstyp bin ich?“ & Teile des Workbooks) durchgearbeitet haben. Zudem sollten Sie Papier und Stift bereithalten, um sich während des Kurses Notizen machen zu können.
Technische Voraussetzungen und Softwareinstallation

Internetzugang erforderlich, am besten PC oder Laptop mit Kamera, Mikrofon

Wir arbeiten mit der passwortgeschützten Plattform „WebexMeeting“; ein Download ist nicht zwingend erforderlich, wird aber empfohlen (für störungslosen Ablauf). Die Teilnehmenden erhalten eine Einladung der Dozentin vorab per Mail sowie weitere kurze Informationen zum Handling des Kommunikationstools.

  
Kursmaterial

Im Kurs wird mit folgenen Materialien gearbeitet:

  • Ein ausführliches Workshopskript, Arbeitsblätter und Übungsanleitungen werden im Kurs bereitgestellt
 
  
Weiterführende Literatur / NachbereitungDen Teilnehmenden werden direkt im Nachgang zum Workshop ein ausführliches Seminarskript mit weiterführenden Literaturhinweisen ebenso wie verschiedene Arbeitshilfen zum Selbstcoaching zur Verfügung gestellt.
  
Arbeitseinheiten15 AE
  

Kompetenzbereich
(Anrechenbarkeit auf das Zertifikat der Graduiertenakademie)

Sozial- und Personalkompetenz
  
Maximale Teilnehmer:innenzahl14 TN
  
Leitung

Dr. Sarah Weber hat in Freiburg Ethnologie, Soziologie und Historische Anthropologie studiert und 2012 an der Ruhr-Universität Bochum an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät promoviert. Im Anschluss daran war sie für das Zentrum für Wissenschaftsmanagement in Speyer tätig. Danach koordinierte sie ein Verbundprojekt im Bereich Qualitätsmanagement in der Forschungsförderung an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Derzeit lebt sie in Mannheim und arbeitet freiberuflich als Coach, Lehrbeauftragte sowie Trainerin im Hochschulbereich und ist im wissenschaftlichen Consulting tätig.

Webseite: www.sarah-weber.ne

  

Forschungsfragen und Forschungsdesigns - produktiv und kohärent empirisch forschen

Datum und Uhrzeit
(Online-Präsenztermine)

25./26. März 2022

09:00-15:30 (Fr) / 09:00-12:30 (Sa)

 
Beschreibung

Forschungsfragen spielen für das Gelingen von Forschungsprojekten eine Schlüsselrolle. Unter anderem dienen sie als Ausgangspunkt für die Methodenwahl und die Ausgestaltung von Forschungsprozessen. Aber was macht eine Frage eigentlich zur Forschungsfrage? Woran erkennt man, ob eine Forschungsfrage gut formuliert ist? Und wie genau leitet man aus einem Fragesatz Methoden und Designs ab?

Der Workshop vermittelt, wie man ein inhaltliches Erkenntnisinteresse in eine funktionierende Forschungsfrage übersetzt und von dieser ausgehend ein schlüssiges und produktives Forschungsdesign entwickelt. In der ersten Hälfte des Workshops wird besprochen, warum Forschungsfragen für die wissenschaftliche Praxis so zentral sind, wie man Forschungsfragen bewertet und weiterentwickelt und wie man Forschungsfragen für Methoden- und Designentscheidungen nutzt. In einem zweiten Schritt wird systematisch in das Thema „Forschungsdesigns“ eingeführt. Im Fokus steht die dabei Frage, wie man machbare und produktive Forschungsprozesse gestaltet, die zu belastbaren, anschlussfähigen und überzeugenden Ergebnissen führen.

  
Durchführungskonzept

(1) Der Workshop wird mittels gängiger Konferenzsoftware durchgeführt, die für die Teilnehmenden lizenzfrei nutzbar ist (Zoom, WebEx …).

(2) Zur Vorbereitung und zur Ergebnissicherung werden Online-Materialien bereitgestellt, die im Laufe des Workshops den Fragen und Bedarfen entsprechend erweitert und ergänzt wird.

(3) Um die Ausgestaltung des Workshops auf die Anliegen der Teilnehmenden abzustimmen, werden diese zudem vorab um eine kurze Skizze ihrer Forschungsvorhaben gebeten.

(4) Der „Präsenzteil“ gliedert sich in Input- und Gruppenarbeitsphasen.

(5) Im Anschluss an den Workshop finden Feedbackgespräche bzw. individuelle Projektbesprechungen statt (individuell oder in Kleingruppen).
  
Inhalte

Folgende Inhalte werden im Kurs behandelt:

  • Strategien zur Erarbeitung von „guten“ Forschungsfragen
  • Wege zur Übersetzung von Forschungsfragen in produktive und kohärente Forschungsdesigns
  • Typen von Forschungsfragen
  • Kriterien für gelungene Forschungsfragen
  • Grunddesigns sozial- und bildungswissenschaftlicher Forschung: Fallstudie, Experiment und Erhebungen
  • Designs der Praxisforschung
  • Formen der Präsentation eines Forschungsvorhabens: Diagramme, Abstracts, Exposés
 
  
ZielgruppePromovierende und Post-Docs, die an einem eigenständigen Forschungsprojekt arbeiten (wollen). Dieses kann, muss sich aber nicht in einer frühen Projektphase befinden – die im Workshop besprochenen Fragen sind auch in späten Projektstadien relevant.
Niveau

x Anfänger:innen ohne Vorkenntnisse

x Anfänger:innen mit Vorkenntnissen

Phase im Qualifikationsprozess

x Phase I: Themenfindung, Erstellung des Forschungsdesigns, Planung des Forschungsprojekts, Erstellen des Exposés

x Phase II: Datenerhebung, theoretische und methodische Fundierung der Arbeit, Lektüre etc.

x Phase III: Auswertung der Daten, Darstellung und Präsentation der Ergebnisse

Lernergebnisse/ Kompetenzen

Nach dem Kurs sind die Teilnehmer:innen in der Lage:

  • Die Teilnehmer:innen wissen, was eine Frage zur Forschungsfrage macht
  • Sie kennen Kriterien und Wege zur Bewertung und Weiterentwicklung von Forschungsfragen.
  • Sie können zu ihren eigenen Erkenntnisinteressen eine angemessene Forschungsfrage formulieren.
  • Sie kennen wichtigsten Forschungsdesigns und ihre Anwendungsgebiete.
  • Sie entwickeln die Fähigkeit, die logische und methodische Schlüssigkeit eines Forschungsvorhabens einzuschätzen und weiterzuentwickeln.
  • Sie verstehen, wodurch ein empirisch fundiertes Argument überzeugend und relevant wird und können dieses Verständnis für die Präsentation der eigenen Arbeit nutzen.
 
Inhaltliche Voraussetzungenkeine
  
Technische Voraussetzungen und Softwareinstallation 
  • Laptop mit Kamera und Hedaset
  • Stabile Internetverbindung während der Präsenzzeiten
  • Erfahrung mit Konferenzsoftware ist hilfreich.
 
  
Vorbereitende Materialien / Tutorials

Online-Skriptum wird zur Verfügung gestellt. Die Teilnehmenden sollten sich bereits vorab im Online-Skriptum orientieren und dem Workshopleitenden eine kurze Projektskizze zur Verfügung stellen.

  
NachbereitungEs finden Nachbereitungs-/Feedbackgespräche zu den Projekten der Teilnehmenden statt.
  
Arbeitseinheiten15 AE
  

Kompetenzbereich
(Anrechenbarkeit auf das Zertifikat der Graduiertenakademie)

Forschungsprozess und Methodenkompetenz
  
Maximale Teilnehmer:innenzahl12 TN
  
Leitung

Kenneth Horvath hat 2012 an der Universität Wien promoviert und danach an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe sowie an der Universität Luzern gearbeitet.

Seit Anfang 2022 leitet er die Abteilung für Bildungswissenschaftliche Forschung an der Pädagogischen Hochschule Zürich, wo er auch eine Professur für Bildungswissenschaften innehat. Seine Lehr- und Forschungstätigkeiten entspannen sich rund um zwei Schwerpunkte: einerseits dem Wechselspiel von pädagogischen Wissensformen und sozialen Ungleichheiten und andererseits dem vielfältigen Feld der Methoden und Methodologien der Sozial- und Bildungsforschung.

Universaltool Regressionsanalyse II - Mehrebenenmodelle

Datum und Uhrzeit
(Online-Präsenzzeiten)

01.04.2022 09:00-13:00
08.04.2022 09:00-13:00
29.04.2022 09:00-13:00

 
Beschreibung

Die Regressionsanalyse gilt in der quantitativen Sozialforschung als Universaltool, da sich mit ihr sowohl die Fragestellungen „einfacher statistischer Verfahren“ wie t-Tests, ANOVAs, etc. bearbeiten als auch komplexere Modellierungstechniken (logistische Regression, Mehrebenenmodellierung, etc.) realisieren lassen. All diese Verfahren im Rahmenmodell „Regression“ zu bearbeiten, bietet jedoch z.B. den Vorteil, jeweils nur die gleichen Annahmen verstehen und prüfen zu müssen.

Der Workshop baut auf dem Kurs „Universaltool Regressionanalyse I“ aus dem letzten Semester auf und adressiert insbesondere die Mehrebenenmodellierung.

  
Durchführungskonzept

Der Workshop wird digital in Webex durchgeführt. Es handelt sich um einen synchronen Workshop mit zusätzlichen digital-interaktiven Vertiefungsmöglichkeiten. 

  
Inhalte

Folgende Inhalte werden im Kurs behandelt:

  • Multiple Regression
  • Moderierte Regression mit kontinuierlichen und nominalen Prädiktoren
  • Mehrebenenmodellierung
 
  
Zielgruppe

Promovierende und Postdocs, die mit quantitativen Daten arbeiten

Niveau

x Fortgeschrittene
x Expert:innen

Phase im Qualifikationsprozess

x Phase III: Auswertung der Daten, Darstellung und Präsentation der Ergebnisse

Lernergebnisse/ Kompetenzen

Nach dem Kurs sind die Teilnehmer:innen in der Lage:

  • Multiple und moderierte Regressionen sowie Mehrebenenmodelle zu spezifizieren, zu interpretieren und deren Gültigkeitsanspruch zu evaluieren
 
Inhaltliche VoraussetzungenBasiswissen Regressionsanalyse (Umgang mit einfachen Regressionen)
  
Technische Voraussetzungen und Softwareinstallation 
  • Eqipment für Webkonferenzen (Laptop mit Internet, Ton und Kamera, Headset)
  • Eines der folgenden Statistiksoftware-Pakete: SPSS (proprietär), JASP (frei und Open Source), jamovi (frei und Open Source), R (frei und Open Source)
 
  

Vorbereitende Materialien / Tutorials, ggf. Nachbereitung

Zwei Lehrvideos werden vorab zur Verfügung gestellt. Aufbereitete Beispielanalysen der besprochen Datensätze werden zur Nachbereitung zur Verfügung gestellt.
  
Kursmaterial

Im Kurs wird anhand von Datensätzen mit Variablendokumentation und Fragestellungen und Beispielcode/-syntax gearbeitet.

  
Weiterführende Literatur

Einführend: Eid, M., Gollwitzer, M., & Schmitt, M. (2013). Statistik und Forschungsmethoden: Lehrbuch. Mit Online-Materialien (3. Aufl.). Beltz.

Vertiefend: Gelman, A., & Hill, J. (2007). Data analysis using regression and multilevelhierarchical models. Cambridge University Press.

  
Arbeitseinheiten15 AE
  
KompetenzbereichForschungsprozess und Methodenkompetenz
  
Maximale Teilnehmer:innenzahl20 TN
  
Leitung

Jun.-Prof. Dr. Samuel Merk wurde zum 01.04.2020 auf die W1 Juniorprofessur (TT) für Empirische Schul- und Unterrichtsforschung an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe berufen. Zuvor arbeitete er als Juniorprofessur (W1) für Schulpädagogik an der Universität Tübingen.

Forschungsinteressen und -schwerpunkte

Empirische Unterrichts- und Schulentwicklungsforschung

  • Differentielle Angebotsnutzung in heterogenen Lerngruppen
  • Datenbasierte Unterrichtsentwicklung
  • Digitalisierung des Schulalltags

Berufsbezogene Überzeugungen

  • Epistemische Überzeugungen Lehramtsstudierender
  • Überzeugungen zu heterogenen Lerngruppen

Forschungsmethoden & Statistik

  • Sequential Bayes Factor Designs
  • Open Science, Reproducible Research
 

Disputationstraining

Datum und Uhrzeit
(Online-Präsenzzeiten)

23.06.2022 09:00-14:00
24.06.2022 09:00-14:00

 
Beschreibung

In der Disputation müssen Promovierende in der Regel einen Vortrag halten, in dem sie die zentralen Punkte ihres Forschungsprojektes erläutern. Im Anschluss daran findet eine Diskussion mit den Mitgliedern der Prüfungskommission statt. Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmenden optimal auf diese Situation vorzubereiten.

Am ersten Tag erhalten die Teilnehmenden nützliche Tipps für ihren Vortrag. Im Mittelpunkt steht hierbei der sinnvolle Aufbau der Präsentation und die Entwicklung der zentralen Argumente.

Am zweiten Tag widmen wir uns typischen Problemen, die in der anschließenden Diskussion auftreten können, z.B.: Wie reagiere ich auf Kritik und “Killer-Fragen”? Wie gehe ich mit Lampenfieber und Blackouts um? Schließlich erhalten die Teilnehmenden die Gelegenheit, Teile ihres Vortrags zu proben.

  
Durchführungskonzept

Der Workshop wird digital durchgeführt. Alle Inhalte werden auf interaktive Weise vermittelt und direkt auf die Themen der Teilnehmenden angewendet.

  
Inhalte

Folgende Inhalte werden im Kurs behandelt:

  • Logische Grundlagen der Argumentation
  • Die Struktur des Verteidigungsvortrags
  • Die Einleitung des Verteidigungsvortrags
  • Rhetorik und Präsentationstechniken
  • Tipps zum Umgang mit Nervosität
  • Tipps zum Umgang mit schwierigen Fragen
 
  
Zielgruppe

Promovierende kurz vor der Disputation

Niveau

x Fortgeschrittene

Phase im Qualifikationsprozess

x Phase III: Auswertung der Daten, Darstellung und Präsentation der Ergebnisse

Lernergebnisse/ Kompetenzen

Die Teilnehmenden...

  • gehen gut vorbereitet und selbstbewusst in ihre Disputation
  • halten einen überzeugenden und gut strukturierten Vortrag
  • gehen souverän mit kritischen Fragen und Einwänden um
  • sind vertraut mit den Rahmenbedingungen der Disputation
 
Inhaltliche Voraussetzungenkeine
  
Technische Voraussetzungen und Softwareinstallation 
  • Eqipment für Webkonferenzen (Laptop mit Internet, Ton und Kamera, Headset)
 
  

Vorbereitende Materialien / Tutorials, ggf. Nachbereitung

Kursseite bei Moodle, auf der den Teilnehmenden Materialien und Übungsaufgaben zur Verfügung gestellt werden.
  
Kursmaterial

Im Kurs wird über einen Moodle-Kurs mit Materialien und Übungsaufgaben sowie mit Kurzvorträgen der Teilnehmenden gearbeitet.

  
Weiterführende LiteraturDie Teilnehmenden erhalten ein umfangreiches Skript mit allen Inhalten und weiterführenden Literaturhinweisen.
  
Arbeitseinheiten15 AE
  
KompetenzbereichSozial- und Personalkompetenz
  
Maximale Teilnehmer:innenzahl10 TN
  
Leitung

Dr. Jonas Zahn hat Philosophie, Logik und Soziologie in Basel, Chicago und Leipzig studiert. 2019 hat er seine Promotion in Philosophie am Philosophischen Institut der Universität Leipzig abgeschlossen. In seiner Dissertation untersucht er den handlungsleitenden und objektiven Charakter von moralischen Urteilen.

Jonas Zahn hat jahrelange Lehrerfahrung im akademischen und außerakademischen Bereich und hat Kurse in Soziologie, Philosophie, Logik und Argumentationstheorie unterrichtet. Seit 2019 ist Jonas Zahn Trainer am Institut für Argumentationskompetenz und unterrichtet Workshops zur Logik und zum kritischen Argumentieren sowie Disputationstrainings für Doktorierende. Seit Dezember 2020 arbeitet Jonas Zahn außerdem am Graduate Center der Universität Basel, wo er sich um alle Themen rund um das Doktorat und Postdoktorat an der Universität Basel kümmert.

Kontakt

Geschäftsstelle der Graduiertenakademie

Juliane Zeiser
wissenschaftliche Referentin

Cora Preßmann
wissenschaftliche Hilfskraft

graph(at)ph-karlsruhe.de
Telefon: +49 721 925 4101


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