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Ziele

Das zentrale Ziel der Graduiertenakademie ist die Förderung der Kompetenzentwicklung der Qualifikand:innen an den Pädagogischen Hochschulen und die damit in unmittelbarem Zusammenhang stehende Förderung wissenschaftlicher Karrieren im Feld der Bildungsforschung, den Bildungswissenschaften und in den Fachdidaktiken. Forschende in der Qualifikationsphase sollen in ihrer wissenschaftlichen Selbstständigkeit unterstützt und gleichzeitig auf die komplexen Herausforderungen im Wissenschaftsbetrieb vorbereitet werden. Das Angebot der Graduiertenakademie zielt daher auf die Vermittlung einer umfassenden Handlungskompetenz, die die Teilnehmenden befähigt, aktuellen und künftigen Anforderungen in Hochschule und Gesellschaft gerecht zu werden und Führungsaufgaben zu übernehmen. Auf diese Weise trägt sie zur Qualitätssicherung und -verbesserung in der Doktoranden- und Postdoktorandenqualifizierung an den Pädagogischen Hochschulen bei.

Aufgaben

Die Graduiertenakademie versteht ihren dreifachen Auftrag im Qualifizieren – Vernetzen – Informieren von Wissenschaftler:innen in frühen Karrierephasen. Zu ihren Kernaufgaben zählen:

Organisation eines Qualifizierungsangebots

Die Graduiertenakademie organisiert ein hochschulübergreifendes, überfachliches und kompetenzförderndes Qualifizierungsangebot für Promovierende und Postdocs, in dessen Rahmen ein Zertifikat erworben werden kann. Das Qualifizierungsprogramm wird bedarfsgerecht organisiert und laufend weiterentwickelt.

Bereitstellung eines Rahmens zur Vernetzung

Die Graduiertenakademie schafft mit ihren hochschulübergreifenden Veranstaltungen ein Forum des wissenschaftlichen Austauschs, in dem eigene Forschungsvorhaben und -projekte diskutiert werden können und in dem sich neue Kontakte knüpfen, bestehende Kontakte vertiefen und gemeinsame Projekte anbahnen lassen.

Schaffung eines hochschulübergreifenden Informations- und Kommunikationsforums

Das Online-Portal der Graduiertenakademie dient der Abbildung des Qualifizierungsprogramms und der Bereitstellung von zielgruppenspezifischen Informationen sowie der Schaffung eines Kommunikationsraums für die beteiligten Wissenschaftler:innen.