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Workshops II - 21.-22. Februar

Die Workshops aus Workshopblock 2 finden im Zeitraum von 21. Februar (10:00 Uhr) bis 22. Februar, (14:30) statt.

 

Workshop 6: Forschungsfragen und Forschungsdesigns: von der ersten Forschungsidee zum wissenschaftlichen Projekt

BeschreibungDer Workshop soll den TeilnehmerInnen ermöglichen, ihr eigenes Forschungsinteresse auszubuchstabieren und in ein schlüssiges und produktives Forschungsdesign zu überführen. Konkret wird im Workshop besprochen, warum Forschungsfragen für die wissenschaftliche Praxis so zentral sind, was eine gute Forschungsfrage ausmacht und wie man den Prozess der Frageformulierung effektiv gestalten kann. In einem zweiten Schritt wird diskutiert, wie ausgehend von einer Fragestellung eine angemessene Forschungsstrategie gefunden und in einem Forschungsdesign praktikabel und überzeugend dargestellt werden kann.
 Neben inhaltlichen Inputs zu methodologischen und praktischen Grundlagen bietet der Workshop Raum zur intensiven Diskussion der individuellen Forschungsvorhaben. Die Teilnehmer/innen werden vorab um eine kurze Darstellung ihrer Projekte und Anliegen gebeten.
  
InhaltFolgende Inhalte werden im Kurs behandelt:
  
  • Typen von Forschungsfragen
  • Kriterien für gelungene Forschungsfragen
  • Grunddesigns sozial- und bildungswissenschaftlicher Forschung: Fallstudie, Experiment und Erhebungen
  • Designs der Praxisforschung– Strategien zur Erarbeitung und Zuspitzung von Forschungsfragen und -designs
  • Formen der Präsentation eines Forschungsvorhabens: Diagramme, Abstracts, Exposés
 
  
ZielgruppePromovierende und Post-Docs, die am Anfang ihrer Abschlussarbeit / ihrer Dissertation stehen, soll ermöglicht werden, ihr Forschungsvorhaben zu konkretisieren.
  
Niveau 
  • AnfängerInnen ohne Vorkenntnisse
  • AnfängerInnen mit Vorkenntnissen
  • Fortgeschrittene
 
  
Phase im Qualifikationsprozess  
  • Phase 0: Orientierungsphase Promotion, Themenfindung
  • Phase I: Erarbeitung des Forschungsdesigns, Erstellen des Exposés, Planung des Forschungsprojekts
 
  
Lernergebnisse / KompetenzenNach dem Kurs sind die TeilnehmerInnen in der Lage:
  
  • Die TeilnehmerInnen wissen, was eine Forschungsfrage ist und kennen Kriterien zur Bewertung von Forschungsfragen.
  • Sie können zu ihren eigenen Erkenntnisinteressen eine angemessene Forschungsfrage formulieren.
  • Sie kennen wichtigsten Forschungsdesigns und ihre Anwendungsgebiete.
  • Sie entwickeln die Fähigkeit, die logische und methodische Schlüssigkeit eines Forschungsvorhabens einzuschätzen und weiterzuentwickeln.
 
  
Voraussetzungenkeine
  
Laptop, Software-
  
Kursmaterial-
  
Maximale Teilnehmerzahl20
  
LiteraturWird im Rahmen des Workshops bekanntgegeben
  
LeitungDr. Kenneth Horvath hat an der Universität Wien promoviert und war von 2012 bis 2017 akademischer Mitarbeiter an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe im Bereich der Methodenlehre und Methodenberatung. Seit 2017 ist er als Oberassistent an der Universität Luzern tätig, wo er zum Wechselspiel von professionellen pädagogischen Wissensformen und sozialen Ungleichheiten (mit einem Fokus auf aktuelle migrationsgesellschaftliche Kontexte) forscht.
  

Workshop 7: Feldforschungswerkstatt: Von der teilnehmenden Beobachtung zur ethnografischen Narration

BeschreibungDas Seminar richtet sich an Forschende, die sich mit Hilfe kurzer theoretischer Inputs und praktischer Übungen auf ihre Arbeit im Feld (z.B. Unterrichtsbeobachtung; aber auch alle anderen Situationen der teilnehmenden Beobachtung) vorbereiten möchten.
 Ethnografisches Arbeiten allgemein, die Vorbereitung teilnehmender Beobachtung und die Reflexion der eigenen Forschungsrolle(n) stehen am ersten Kurstag im Vordergrund; am zweiten Tag wird das Erstellen und Bearbeiten von Beobachtungsprotokollen in den Blick genommen und praxisnah erprobt sowie Fragen zur Auswertung der Protokolle angesprochen.
 An beiden Tagen besteht die Möglichkeit, an eigenen Projekten zu arbeiten, etwa ein strukturiertes Beobachtungsprotokoll zu entwickeln bzw. mit den anderen Kursteilnehmer/innen zu diskutieren.
 Auch folgenden Fragen soll dabei nachgegangen werden: Wie detailliert müssen bzw. können meine Beobachtungsnotizen sein, was begrenzt die Beobachtung? Wie „literarisch“ dürfen meine Beschreibungen werden? Darf ich das Beobachtungsprotokoll verändern? Was mache ich bei Rollenkonflikten im Feld?
  
InhaltFolgende Inhalte werden im Kurs behandelt:
  
  • Wie bereite ich die teilnehmende Beobachtung vor? Was ist das Ziel meiner Beobachtung?
  • Welche Formen von Beobachtungsprotokollen gibt es, welche Form passt am besten zu meinem Projekt?
  • Was ist meine Rolle im Feld?
  • Wie beobachte ich dann im Feld und wie dokumentiere ich meine Beobachtungen?
  • Wie kann ich meine Protokolle verändern, wie werte ich sie aus?
 
  
ZielgruppeStudierende, Promovierende sowie (ggf.) Postdocs, die den Forschungsprozess der teilnehmenden Beobachtung und des ethnografischen Arbeitens näher kennenlernen und die Anwendbarkeit für ihr eigenes Forschungsprojekt diskutieren möchten
  
Niveau 
  • AnfängerInnen ohne Vorkenntnisse
  • AnfängerInnen mit Vorkenntnissen
 
  
Phase im Qualifikationsprozess  
  • Phase I: Themenfindung, Erstellung des Forschungsdesigns, Planung des Forschungsprojekts, Erstellen des Exposées
  • Phase II: Datenerhebung, theoretische und methodische Fundierung der Arbeit, Lektüre etc.
 
  
Lernergebnisse / KompetenzenNach dem Kurs sind die TeilnehmerInnen in der Lage:
  
  • Ziele und Grundannahmen ethnografischen Arbeitens zu verstehen
  • die einzelnen Schritte eines Forschungsprojekts mit Schwerpunkt auf qualitativen Verfahren, speziell teilnehmender Beobachtung, zu reflektieren und diese anschließend umzusetzen
  • die passende Beobachtungsform (z.B. strukturiert/unstrukturiert; Detailgrad) für ihr Projekt zu wählen
  • einzuschätzen, was die Möglichkeiten und Grenzen teilnehmender Beobachtung sind
 
  
Voraussetzungenkeine
  
Laptop, Software-
  
KursmaterialArbeitsblätter und Übungsanleitungen werden im Kurs bereitgestellt
  
Maximale Teilnehmerzahl12
  
LiteraturEine ausführliche Literaturliste wird im Kurs bereitgestellt
  
LeitungDr. Sarah Weber hat in Freiburg Ethnologie, Soziologie und Historische Anthropologie studiert und 2012 an der Ruhr-Universität Bochum an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät promoviert. Im Anschluss daran war sie für das Zentrum für Wissenschaftsmanagement in Speyer tätig. Danach koordinierte sie ein Verbundprojekt im Bereich Qualitätsmanagement in der Forschungsförderung an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Derzeit lebt sie in Mannheim und arbeitet freiberuflich als Lektorin, Lehrbeauftragte sowie Trainerin im Hochschulbereich und ist im wissenschaftlichen Coaching und Consulting tätig.
  

Workshop 8: Fragebogenentwicklung und Datenauswertung in SPSS

BeschreibungZiel des Workshops ist es zum einen eine praxisorientierte Anleitung für die Fragebogenentwicklung und zum anderen eine Einführung in die Auswertung der erhobenen Daten mit dem weit verbreiteten Statistikprogramm SPSS zu geben. Dabei werden alle Phasen der Fragebogen zunächst theoretisch eingeführt und anschließend praktisch in Kleingruppenarbeit angewandt. Am ersten Tag wird die Fragebogenerstellung im Vordergrund stehen. Hierzu werden wichtige Prinzipien und Gütekriterien erläutert und praktische Hinweise für die Fragebogenkonstruktion gegeben. Am zweiten Tag wird eine kurze Einführung in SPSS gegeben und die Datenauswertung der gewonnenen Daten und Erstellung von aussagekräftigen Grafiken schrittweise erklärt.  Dabei wird neben grundlegenden deskriptiven statistischen Analysen unter anderem auch auf die Berechnung der Reliabilität eingegangen. In der Praxisphase werten die Teilnehmer*innen in Kleingruppen – unter der Anleitung der Dozentin – eigene oder von der Dozentin zur Verfügung gestellte Daten schrittweise aus.
  
InhaltFolgende Inhalte werden im Kurs behandelt:
  
  • Theoriegeleitete Entwicklung von Fragebögen
  • Wichtige Prinzipen bei der Fragebogengestaltung
  • Einführung in SPSS
  • Dateneingabe und Datenmanagement in SPSS
  • Deskriptiv-statistische Analysen in SPSS
  • Reliabilitätsanalyse in SPSS
 
  
ZielgruppeMasterstudierende, Promovierende
  
Niveau 
  • AnfängerInnen ohne Vorkenntnisse
  • AnfängerInnen mit Vorkenntnissen
 
  
Phase im Qualifikationsprozess  
  • Phase 0: Orientierungsphase für die Promotion
  • Phase I: Themenfindung, Erstellung des Forschungsdesigns, Planung des Forschungsprojekts, Erstellen des Exposées
  • Phase II: Datenerhebung, theoretische und methodische Fundierung der Arbeit, Lektüre etc.
 
  
Lernergebnisse / KompetenzenNach dem Kurs sind die TeilnehmerInnen in der Lage:
  
  • Items in Fragebögen kritisch beurteilen
  • grundlegende deskriptiv-statistische Analysen in SPSS durchführen
  • - Reliabilitätsanalyse in SPSS durchführen
 
  
Voraussetzungenkeine
  
Laptop, SoftwareLaptop mit SPSS-Probeversion (Bitte nicht zu früh installieren!)
  
Kursmaterial 
  • Folien (werden während der Veranstaltung zur Verfügung gestellt)
  • Statistikprogramm SPSS
 
  
Maximale Teilnehmerzahl20
  
LiteraturBühner, M. (2011). Einführung in Test- und Fragebogenkonstruktion (3.Auflage). München: Pearson.
  
LeitungJun. Prof. Dr. Olga Kunina-Habenicht
 

Institut für bildungswissenschaftliche Forschungsmethoden
Pädagogische Hochschule Karlsruhe Bismarckstraße 10
76133 Karlsruhe

  
  • Seit Sept. 2017 Juniorprofessorin für bildungswissenschaftliche Forschungsmethoden (mit Tenure Track) an der PH Karlsruhe
  • 2016-2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am DIPF (Frankfurt am Main) in der Abteilung „Technologiebasiertes Assessment“
  • 2010-2016 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Bildungswissenschaftliches Wissen und der Erwerb professioneller Kompetenz in der Lehramtsausbildung“ an der Goethe-Universität Frankfurt
  • 2010 Promotion zum Dr. rer. nat in Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2006 Diplom in Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin
 
  

Workshop 9: Fast am Ziel angekommen: Erfolgreich und gestärkt in die Disputation gehen (Disputationstraining)

BeschreibungEine lange Phase der wissenschaftlichen Ausbildung liegt nun hinter Ihnen. Nun liegt noch der letzte große Meilenstein, die mündliche Verteidigung, vor Ihnen. Wahrscheinlich schauen Sie diesem Tag nicht nur mit Gelassenheit und Freude entgegen, sondern es macht sich Zweifel und Nervosität breit.
 Ausgehend von Ihren individuellen Erfahrungen werden Sie in diesem Workshop Präsentationstechniken und Verteidigungsstrategien kennenlernen, die es Ihnen ermöglichen, Ihre eigenen Forschungsergebnisse sicher und überzeugend darzustellen und auch für kritische Rückfragen gewappnet zu sein. Nur so können Sie souverän zwischen Leinwand und Publikum vermitteln.
 Anhand von Ihrer zu Beginn durchgeführten Dissertations- Präsentation werden Sie ein differenziertes Videofeedback erhalten, um Ihre Stärken zu verdeutlichen sowie Möglichkeiten aufgezeigt, diese weiter auszubauen. Darüber hinaus werden der formale Ablauf und die spezielle Form der Prüfungssituation Teil des Workshops sein. Der Umgang mit Lampenfieber und Nervosität runden die inhaltliche Ausrichtung des Workshops ab, so dass Sie dem krönenden Abschluss Ihrer Dissertation gelassener entgegen sehen können.
  
InhaltFolgende Inhalte werden im Kurs behandelt:
  
  • Kurz-Präsentation der eigenen Dissertation mit Videoaufnahme
  • Professionelles Feedback; Schwäche- und Stärkenanalyse
  • Was muss ich bei der Vorbereitung meiner Disputation besonders beachten? (Do’s and Don’ts)
  • Wie kann ich überzeugend und souverän meine Forschungsleistung vorstellen?
  • Wie gehe ich mit Lampenfieber und Nervosität um?
  • Welche Reaktions- und Verteidigungsstrategien gibt es und wie kann ich diese einsetzen?
  • Wie ist der formale Ablauf in dieser speziellen Prüfungssituation?
 
  
ZielgruppePromovierende im letzten Drittel Ihrer Promotionsphase
  
Niveau 
  • Fortgeschrittene
 
  
Phase im Qualifikationsprozess  
  • Phase III: Auswertung der Daten, Darstellung und Präsentation der Ergebnisse)
 
  
Lernergebnisse / KompetenzenNach dem Kurs sind die TeilnehmerInnen in der Lage:
  
  • sich zielgerichtet auf Ihre Disputation vorzubereiten
  • Ihre eigenen Forschungsergebnisse sicher und überzeugend darzustellen
  • Erfolgreiche Präsentationstechniken anzuwenden
  • Auf kritische Rückfragen während der Disputation souverän zu antworten
  • Den Umgang mit Lampenfieber und Nervosität erfolgreich zu meistern
 
  
Voraussetzungenkeine
  
Laptop, SoftwareLaptop zur Präsentation
  
Kursmaterial-
  
Maximale Teilnehmerzahl12
  
Literaturkeine
  
LeitungDr. Angelika Wolf wurde 2008 nach Lehrtätigkeit an einer Realschule für Sehbehinderte an die Pädagogische Hochschule Heidelberg zur Promotion abgeordnet. Neben ihrer 10-jährigen Arbeit in der Erwachsenenbildung, ihrer empirischen, im Schwerpunkt quantitativen Forschungstätigkeit an der Schnittstelle von Physikdidaktik und Psychologie, beinhaltet ihre facettenreiche Ausrichtung auch die Bereiche der Hochschulforschung und des Wissenschaftsmanagements. Ihre stetige persönliche Weiterentwicklung und ihre Erfahrungswerte in Wissenschaft und Wirtschaft prägen die Inhalte Ihrer Workshops, die sie  derzeit hauptberuflich für ihr Unternehmen MethoDactics anbietet.
  

Workshop 10: Gute wissenschaftliche Praxis – Rechtliche Rahmenbedingungen und deren Umsetzung für bildungs- und sozialwissenschaftliche Forschungsprojekte

Beschreibung

Gute wissenschaftliche Praxis wird meist mit medienwirksamen Plagiatsfällen bei Doktorarbeiten gleichgesetzt. Das Themenspektrum im Zusammenhang mit guter wissenschaftlicher Praxis ist weit größer: Schon im Forschungsprozess selbst stellt sich die Frage nach dem richtigen Umgang mit Daten (z. B. bei der Erhebung, der Dokumentation und Aufbewahrung bzw. der Weitergabe und Veröffentlichung von Daten), die Frage nach Autorenschaft, Interessenskonflikten und den korrekten Umgang mit Quellen-, Bild- und Audiomaterial.

Im Workshop werden diese Fragen von juristischer Seite beleuchtet. Es werden wesentliche rechtliche Vorgaben und Rahmenbedingungen dargestellt, die bei der Arbeit an einem sozial- bzw. bildungswissenschaftlichen Forschungsprojekt zum Tragen kommen und spezifische Herausforderungen in diesem Zusammenhang diskutiert sowie mögliche Umsetzungen thematisiert.

Neben einer Einführung zu grundlegenden rechtlichen Rahmenvorgaben soll es dabei in erster Linie um die Projekte der Teilnehmer/innen selbst gehen: Anhand konkreter Beispiele und Fragestellungen der Teilnehmer/innen werden verschiedene juristische Probleme zur Diskussion gestellt und gemeinsam bearbeitet.
  
InhaltFolgende Inhalte werden im Kurs behandelt:
  
  • Rahmenvorgaben zur Promotion und Habilitation (Prüfungs- und Promotionsordnungen)
  • Vermeidung von wissenschaftlichem Fehlverhalten (Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis)
  • Umgang mit Forschungsdaten (Datenschutzrecht)
  • Umgang mit Quellen, Bild- und Audiomaterial (Urheberrecht und Persönlichkeitsrecht)
 
  
ZielgruppeVon Forschungsinteressierten bis hin zu Qualifikanten/innen, die kurz vor Abschluss einer Arbeit stehen
  
Niveau 
  • AnfängerInnen ohne Vorkenntnisse
  • AnfängerInnen mit Vorkenntnissen
  • Fortgeschrittene
 
  
Phase im Qualifikationsprozess

Phase 0: Orientierungsphase für die Promotion

  • Phase I: Themenfindung, Erstellung des Forschungsdesigns, Planung des Forschungsprojekts, Erstellen des Exposés
  • Phase II: Datenerhebung, theoretische und methodische Fundierung der Arbeit, Lektüre etc.
  • Phase III: Auswertung der Daten, Darstellung und Präsentation der Ergebnisse)
  • Postdocs: Karriereplanung, Drittmittelaquise etc.
 
  
Lernergebnisse / KompetenzenNach dem Kurs sind die TeilnehmerInnen in der Lage:
  
  • Relevante rechtliche Vorgaben in der Forschung zu kennen und zu  beurteilen
  • Wichtige Bezugsquellen rechtlicher Rahmenvorgaben zu kennen und sich selbstständig weiter zu informieren
  • Die Relevanz dieser Vorgaben für das eigene Forschungsprojekt einzuschätzen und entsprechende Maßnahmen zur Vermeidung von wissenschaftlichem Fehlverhalten zu ergreifen
 
  
Voraussetzungenkeine
  
Laptop, SoftwareLaptop oder Tablet für Recherchen (ggf. auch Handy)
  
Kursmaterial

Input durch den WS-Leitenden, Selbstarbeit (Recherchen), Fragen und Problemstellungen aus den Projekten der Teilnehmenden

  
Maximale Teilnehmerzahl20
  
Literatur

Literaturangaben erfolgen im Workshop.

  

Leitung

Klaus Hebrank ist Jurist und zugelassener Rechtsanwalt. Zudem hat er einen Master in Erwachsenenbildung. In seiner Abschlussarbeit befasste er sich mit Visualisierungstechniken bei juristischen Weiterbildungen für Nicht-Juristen. Seit vielen Jahren ist er als Dozent bei verschiedenen Bildungseinrichtungen vorwiegend im juristischen Bereich, aber auch im pädagogischen Bereich tätig. Zudem ist er Prüfer in sechs IHK-Prüfungsausschüssen. Derzeit promoviert er an der PH Schwäbisch-Gmünd.

Anmeldung

Die Anmeldung für die Winterakademie 2019 ist noch bis 1. Februar 2019 über unser Anmeldeformular möglich.