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Workshops I: 10.-11. März 2020

Die Workshops aus Workshopblock 1 finden im Zeitraum von 10. März (13:30 Uhr) bis 11. März (18:00 Uhr) statt.

 

Workshop 1 - „Doktorhut steht mir gut?“ - Entscheidungshilfe für Promotionsinteressierte

Beschreibung

Promovieren ja oder nein? Manchmal stellt sich genau diese Frage gegen Ende des Studiums – oder auch später im Berufsleben. Die Promotionsphase kann viel Freude, aber auch zahlreiche Herausforderungen mit sich bringen. Der Workshop dient als Entscheidungshilfe für Unentschlossene, die herausfinden möchten, ob Promovieren als Karriereschritt grundsätzlich für sie in Frage kommt.

  
 Die Veranstaltung liefert Promotionsinteressierten Anregungen zur Gestaltung ihres Karrierewegs inner- und außerhalb der Wissenschaft. Sie erhalten einen Überblick über Finanzierungsmöglichkeiten, Chancen und Herausforderungen einer Promotion sowie einige Tipps zur Promotionsplanung. Zusätzlich erarbeiten Sie sich ein persönliches Promotionsphase-Survival-Kit.  Ziel des Workshops ist es, Sie dabei zu unterstützen, eigene Kompetenzen und Ressourcen zur Gestaltung der Promotionsphase realistisch einschätzen zu können. Es werden aber auch Räume geschaffen, über Alternativen zur Promotion nachzudenken: Sie drehen am „Rad der Möglichkeiten“!
  
Inhalt

Folgende Inhalte werden im Kurs behandelt:

  • Überblick über Chancen und Herausforderungen einer Promotion; Reflexion der strukturellen Rahmenbedingungen der eigenen (möglichen) Forscher*innenkarriere
  • Überblick über Finanzierungsmöglichkeiten
  • Tipps zur Promotionsplanung
  • Karriere-Standortbestimmung: Wo stehe ich derzeit? Wo will ich hin? Welche Kompetenzen bringe ich mit?
  • Analyse des persönlichen Promotionsumfelds
  • Was sind Alternativen zur Promotion? Berufliche Orientierung mit Hilfe verschiedener Entscheidungstools
 
ZielgruppePromotionsinteressierte (Master-)Studierende; sonstige Promotionsinteressierte (z.B. auch: Wissenschaftliche Mitarbeitende; Personen, die bereits länger im Berufsleben stehen und nun über eine Promotion nachdenken)
Niveau 
  • AnfängerInnen ohne Vorkenntnisse
  • AnfängerInnen mit Vorkenntnissen
 
Phase im Qualifikationsprozess  
  • Phase 0: Orientierungsphase für die Promotion
 
Lernergebnisse / Kompetenzen

Nach dem Kurs sind die TeilnehmerInnen in der Lage:

  • zu beurteilen, ob eine Promotion grundsätzlich für sie in Frage kommt
  • das Promotionsvorhaben mit seinen Vor- und Nachteilen realistisch einzuschätzen und mit der Planung zu beginnen
  • bei einer Entscheidung für eine Promotion mit schwierigen Situationen in dieser Phase konstruktiv umzugehen
  • ihren beruflichen Standort zu bestimmen und nächste Schritte ihrer beruflichen Laufbahn sowie Alternativen zur Promotion zu identifizieren
 
VoraussetzungenBereitschaft, sich offen in der Gruppe mit den oben genannten Themen auseinanderzusetzen
Laptop, Software-
Kursmaterialwird bereitgestellt
Maximale Teilnehmerzahl14
KompetenzbereichPersonal- und Sozialkompetenzen
Umfang15 AE
Literatureine ausführliche Literaturliste wird im Kurs bereitgestellt
LeitungDr. Sarah Weber hat in Freiburg Ethnologie, Soziologie und Historische Anthropologie studiert und 2012 an der Ruhr-Universität Bochum an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät promoviert. Im Anschluss daran war sie für das Zentrum für Wissenschaftsmanagement in Speyer tätig. Danach koordinierte sie ein Verbundprojekt im Bereich Qualitätsmanagement in der Forschungsförderung an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Derzeit lebt sie in Mannheim und arbeitet freiberuflich als Life-Balance-Coach, Lehrbeauftragte sowie Trainerin im Hochschulbereich und ist im wissenschaftlichen Consulting tätig.
 

Kontakt:

mail(at)sarah-weber.net

www.sarah-weber.net


 

Workshop 2: Fragebogenkonstruktion und Datenauswertung in SPSS

BeschreibungZiel des Workshops ist es zum einen eine praxisorientierte Anleitung für die Fragebogenentwicklung und zum anderen eine Einführung in die Auswertung der erhobenen Daten mit dem weit verbreiteten Statistikprogramm SPSS zu geben. Dabei werden alle Phasen der Fragebogenerstellung zunächst theoretisch eingeführt und anschließend praktisch in Kleingruppenarbeit angewandt. Am ersten Tag wird die Fragebogenerstellung im Vordergrund stehen. Hierzu werden wichtige Prinzipien und Gütekriterien erläutert und praktische Hinweise für die Fragebogenkonstruktion gegeben. Am zweiten Tag wird eine kurze Einführung in SPSS gegeben und die Datenauswertung der gewonnenen Daten und Erstellung von aussagekräftigen Grafiken schrittweise erklärt.  Dabei wird neben grundlegenden deskriptiven statistischen Analysen unter anderem auch auf die Berechnung der Reliabilität eingegangen. In der Praxisphase werten die Teilnehmer*innen in Kleingruppen – unter der Anleitung der Dozentin – eigene oder von der Dozentin zur Verfügung gestellte Daten schrittweise aus.
  
Inhalt

Folgende Inhalte werden im Kurs behandelt:

  • Theoriegeleitete Entwicklung von Fragebögen
  • Wichtige Prinzipen bei der Fragebogengestaltung
  • Einführung in SPSS
  • Dateneingabe und Datenmanagement in SPSS
  • Deskriptiv-statistische Analysen in SPSS
  • Reliabilitätsanalyse in SPSS
 
ZielgruppePromovierende, fortgeschrittene Masterstudierende
Niveau 
  • AnfängerInnen ohne Vorkenntnisse
  • AnfängerInnen mit Vorkenntnissen
 
Phase im Qualifikationsprozess  
  • Phase II: Datenerhebung, theoretische und methodische Fundierung der Arbeit, Lektüre etc.
 
  
Lernergebnisse / Kompetenzen

Nach dem Kurs sind die Teilnehmer/innen in der Lage:

  • Items in Fragebögen kritisch beurteilen
  • grundlegende deskriptiv-statistische Analysen in SPSS durchführen
  • Reliabilitätsanalyse in SPSS durchführen
 
Voraussetzungenkeine
Laptop, Software 
  • Laptop
  • SPSS-Probeversion (Bitte nicht zu früh installieren!)
 
Kursmaterial 
  • Folien (werden während der Veranstaltung zur Verfügung gestellt)
  • Statistikprogramm SPSS
 
Maximale Teilnehmerzahl20
KompetenzbereichForschungsprozess und Methodenkompetenz
Umfang15 AE
  
LiteraturBühner, M. (2011). Einführung in Test- und Fragebogenkonstruktion (3.Auflage). München: Pearson.
  
Leitung

Jun. Prof. Dr. Olga Kunina-Habenicht
Institut für bildungswissenschaftliche Forschungsmethoden
Pädagogische Hochschule Karlsruhe Bismarckstraße 10
76133 Karlsruhe

  • Seit Sept. 2017 Juniorprofessorin für bildungswissenschaftliche Forschungsmethoden (mit Tenure Track) an der PH Karlsruhe
  • 2016-2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am DIPF (Frankfurt am Main) in der Abteilung „Technologiebasiertes Assessment“
  • 2010-2016 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Bildungswissenschaftliches Wissen und der Erwerb professioneller Kompetenz in der Lehramtsausbildung“ an der Goethe-Universität Frankfurt
  • 2010 Promotion zum Dr. rer. nat in Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2006 Diplom in Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin
 

 

Workshop 3: Grounded Theory: Kodierverfahren und Theorieentwicklung

BeschreibungGrounded Theory ist ein von Barney Glaser und Anselm Strauss entwickeltes Verfahren zur Entdeckung und Erforschung sozialer Phänomene und zur Entwicklung von Modellen und Theorien über einen begrenzten Bereich sozialen Lebens. Grounded Theory Studien zielen darauf, die in alltagsweltlichen Zusammenhängen entwickelten Sichtweisen, Kompetenzen, Handlungsstrategien von Akteuren für die Theoriebildung fruchtbar zu machen. Sie besitzen Handlungs- und Prozessorientierung und werden durch verschiedene Verfahrensschritte des permanenten Vergleichs von Datenstellen – des Kodierens – konstruiert. Dabei gilt „all is data“ (Glaser): Feldnotizen, Interviews, Videodaten oder Fotos sind ebenso Datenmaterial wie Tageszeitungen oder Fachliteratur.
  
 Ziel des Workshops ist es, die Teilnehmenden mit den epistemologischen Hintergründen sowie den grundlegenden Vorgehensweisen und Techniken der Grounded Theory, konkret mit dem Offenen, Axialen und Selektiven Kodierens vertraut zu machen. Im Anschluss an Strauss/Corbin (2010, 2007) und Charmaz (2006) wird Praxis des Kodierens erlernt und an unterschiedlichen Datensorten durchgeführt.
 Datenmaterial der Teilnehemden kann hierbei exemplarisch analysiert werden.
  
Inhalt

Folgende Inhalte werden im Kurs behandelt:

  • Grundlagen der Grounded Theory Mehodologie
  • Kodierverfahren des Offenen, Axialen und Selektiven Kodieren in Theorie und Praxis
  • Gütekrietien einer Grounded Theory Studie
  • Grounded Theory und Mixed Methods, Grounded Theory und softwareunterstütze Datenauswertung
 
ZielgruppeDoktoranden, Postdoktoranden, Studierende in der Abschlussphase
Niveau 
  • AnfängerInnen ohne Vorkenntnisse
  • AnfängerInnen mit Vorkenntnissen
  • Fortgeschrittene
 
Phase im Qualifikationsprozess  
  • Phase I: Themenfindung, Erstellung des Forschungsdesigns, Planung des Forschungsprojekts, Erstellen des Exposées
  • Phase II: Datenerhebung, theoretische und methodische Fundierung der Arbeit, Lektüre etc.
  • Phase III: Auswertung der Daten, Darstellung und Präsentation der Ergebnisse
 
  
Lernergebnisse / Kompetenzen

Nach dem Kurs sind die TeilnehmerInnen in der Lage:

  • Sampling-Strategien für Grounded Theory Studien anzuwenden
  • sie beherrschen Kodierverfahren
  • Datenerhebung, -sicherung, - auswertung und Ergebnissdarstellung nach der Grounded Theory Methode zu planen und durchzuführen
 
Voraussetzungen-
  
Laptop, SoftwareBitte Laptops mitbringen und wenn möglich gültige Testversion von atlas.ti
  
KursmaterialVorab wird Material zur Lektüre verschickt. Eigenes Datenmaterial von den TN ist erwünscht
  
Maximale Teilnehmerzahl15
  
KompetenzbereichForschungsprozess und Methodenkompetenzen
  
Umfang15 AE
  
Literaturwird vorab per email bekanntgegeben
  
LeitungDr. Kathrin Berdelmann, seit 2012 am Leibniz Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation (DIPF), 2010 Promotion an der PH Freiburg, 2010 bis 2012 Mitarbeiterin an der FHNW Basel und der TU Berlin. Forschungssschwerpunkte: Pädagogische Praktiken, Schul- und Unterrichtsforschung, Methodologie und Methoden qualititaiver und praxeologischer Bildungforschung
 

 


 

Workshop 4: Wissenschaftstheorie für empirisch Forschende

BeschreibungDas Schlagwort „Wissenschaftstheorie“ verweist auf eine Reihe von Fragen, die für das Gelingen sozialwissenschaftlicher Forschungsprojekte zentral sind: von der Wahl eines passenden methodischen Zugangs über die Bestimmung des Verhältnisses von „Theorie“ und „Praxis“ hin Fragen der angemessenen Darstellung und sinnvoller Publikationsformen. Ein kompetenter Umgang mit diesen (letztlich wissenschaftstheoretischen) Fragen ist für Promovierende und Postdocs ebenso wichtig wie herausfordernd. Das gilt umso mehr in einem pluralen und dynamischen Feld wie den Bildungswissenschaften.
  
 Vor diesem Hintergrund führt der Workshop systematisch und lösungsorientiert in Begriffe, Probleme und Perspektiven der Wissenschaftstheorie ein. Der Fokus liegt auf Ansätzen, die für die aktuelle Bildungsforschung relevant sind (Kritischer Rationalismus, Pragmatismus, Phänomenologie und historische/“französische“ Epistemologie). Im Workshop werden die Implikationen dieser verschiedenen Ansätze für die konkrete Gestaltung und Präsentation empirischer Forschung erarbeitet und so die Basis gelegt, um Wissenschaftstheorie aktiv von einer Herausforderung zu einer Ressource für die selbstbewusste wissenschaftliche Positionierung und die Gestaltung produktiver und stimmiger Forschungsprojekte zu machen.
  
Inhalt

Folgende Inhalte werden im Kurs behandelt:

  • Zentrale Begriffe, leitende Fragen und aktuelle Probleme der Wissenschaftstheorie
  • (Praktische) Gründe für die Beschäftigung mit wissenschaftstheoretischen Fragen
  • Kritischer Rationalismus, Pragmatismus, Phänomenologie und Historische Epistemologie: Perspektiven im Vergleich
  • Strategien zum produktiven Umgang mit Wissenschaftstheorie für die eigene Forschung
  • Verhältnis von Wissenschaftstheorie und Forschungsdesigns / Forschungsmethoden
  • Umgang mit dem Wechselspiel von „Normen“, „Werten“ und „Fakten“ in der empirischen Forschung
  • Aktuelle wissenschaftstheoretische Debatten, oder: Was haben Feminismus, Rassismus und Klimawandel mit Wissenschaft zu tun?
 
ZielgruppePromovierende und Postdocs, die an einer wissenschaftstheoretischen Verortung und Verankerung ihrer Projekte interessiert sind
  
Niveau 
  • AnfängerInnen mit Vorkenntnissen
  • Fortgeschrittenen
  • ExpertInnen
 
  
Phase im Qualifikationsprozess  
  • Phase II: Datenerhebung, theoretische und methodische Fundierung der Arbeit, Lektüre etc.
  • Phase III: Auswertung der Daten, Darstellung und Präsentation der Ergebnisse)
  • Postdocs: Karriereplanung, Drittmittelaquise etc.
 
  
Lernergebnisse / Kompetenzen

Nach dem Kurs sind die TeilnehmerInnen in der Lage:

  • di eigenen Forschungsarbeiten in der aktuellen Landschaft wissenschaftstheoretischer Perspektiven zu verorten
  • mit zentralen wissenschaftstheoretischen Begriffen und Fragen umzugehen und ihre Relevanz für Sozial- und Bildungsforschung einzuschätzen
  • die eigenen Positionen zu benennen, zu begründen und zu verteidigen
  • Strategien zum Umgang mit Kritik und anderen Perspektiven zu entwickeln
  • die Bedeutung wissenschaftstheoretischer Fragen für die eigene Forschungstätigkeit einzuschätzen
  • Wissenschaftstheoretische Überlegungen zur Fundierung und Entwicklung eigener Projekte zu nutzen
 
Voraussetzungenkeine spezifischen
Laptop, Softwarenicht notwendig
KursmaterialIm Workshop wird mit Input- und Arbeitsphasen gearbeitet, die im Wechsel erlauben sollen, grundlegende und allgemeine Problemstellungen auf die eigenen Projekt- und Forschungskontexte zu beziehen. Dazu werden Handouts und Arbeitsblätter bereitgestellt.
Maximale Teilnehmerzahl15
KompetenzbereichForschungsprozess und Methodenkompetenzen
Umfang15 AE
LiteraturWird im Workshop besprochen.
  
LeitungDr. Kenneth Horvath war nach seiner Promotion an der Universität Wien von 2012 bis 2017 an der PH Karlsruhe tätig, mit Schwerpunkt auf Methoden und Methodologien der empirischen Bildungs- und Sozialforschung. Derzeit ist er Oberassistent am Institut für Soziologie der Universität Luzern, wo er zum Wechselspiel von professionellen pädagogischen Wissensformen und sozialen Ungleichheiten. Sein Schwerpunkt in der akademischen Lehre liegt auf Methoden und Methodologien der Bildungs- und Sozialforschung.
  

 

Workshop 5: „Vom soliden Konzept zur klaren Struktur der Dissertation“. Wissenschaftliches Schreiben für Promovierende

BeschreibungJedes wissenschaftliche Projekt bzw. jede entsprechende Textproduktion benötigt ein stringentes Projekt-/Text-Konzept und eine klare Projekt-/Text-Struktur. Wie eine optimale Fokussierung und Strukturierung Ihres Forschungs- und damit Schreibprojektes gelingen kann, wollen wir in diesem Workshop anhand der Projekte der Teilnehmer/innen erarbeiten. Unter Anwendung verschiedener Werkzeuge und Techniken zur Projekt-/Textentwicklung können Sie neue Wege ausprobieren, um einer effektiven Textproduktion – des Exposés, Artikels oder der Monografie – entgegen zu gehen.
  
Inhalt

Folgende Inhalte werden im Kurs behandelt:

  • Reflexion individueller Schwierigkeiten mit der Textproduktion,
  • Komponenten eines idealen Projekt-/Textkonzeptes und deren Zusammenhänge,
  • Strategien zur Entwicklung einer individuellen Projekt-/Text-Struktur/Logik,
  • Zusammenhang Gliederung des Textes und Methodologie des Projektes,
  • Struktur- bzw. Gliederungstypen,
  • konventioneller Aufbau von Exposé, Monografie und Artikel.
 
ZielgruppeWissenschaftler/innen in der Konzeptphase (Ziel Exposé) und im zweiten Drittel ihrer Promotion mit dem Wunsch, die Textproduktion anzugehen und effektiv abzuschließen
Niveau 
  • Anfänger mit Vorkenntnissen
  • Fortgeschrittene
 
  
Phase im Qualifikationsprozess  
  • Phase I: Themenfindung, Erstellung des Forschungsdesigns, Planung des Forschungsprojekts, Erstellen des Exposés
  • Phase III: Auswertung der Daten, Darstellung und Präsentation der Ergebnisse
 
  
Lernergebnisse / Kompetenzen

Nach dem Kurs sind die TeilnehmerInnen in der Lage:

  • das Konzept für das Exposé, die Dissertationsschrift, den Artikel zu präsentieren
  • die Struktur des Textaufbaus zu begründen
  • den Roten Faden / die Gliederung ihres Textes zu präsentieren
 
VoraussetzungenEntweder sind erste Recherchen zur Themenfindung / zum  Projekt abgeschlossen oder erste Ergebnisse im Projekt liegen vor, Textproduktion (Exposé, Zwischenbericht, Artikel, Monografie) steht an
  
Laptop, Softwareeigene Entwürfe und Laptop
  
KursmaterialSkript
  
Maximale Teilnehmerzahl15
  
KompetenzbereichPersonal- und Sozialkompetenzen
  
Umfang15 AE
  
Literatur-
  
LeitungDr. Beate Richter
 

Aktuelle Tätigkeitsfelder:

  • Bildungswissenschaftlerin: mit den Schwerpunkten Relationale Methodologie, Bildungs-/Entwicklungstheorie,
  • Dozentin: Wissenschaftstheorie/Philosophy of Science, Grundlagen Ethik / Berufsethik, Grundlagen Bildungswissenschaften, Bildungs- und Entwicklungstheorie, empirische Methoden der Sozialwissenschaften,
  • Trainerin/Coach im Bereich wissenschaftliche Arbeitstechniken und Methoden,
  • Lektorin für wissenschaftliche Texte.
 
 

Wissenschaftlicher Werdegang:

  • Promotion in der der Erwachsenenbildung/Weiterbildung,
  • Studium der Erwachsenenbildung/Weiterbildung (PG),
  • Philosophie/Neuen deutschen Literatur (MA),
  • Physik/Ozeanographie (VD).
 

 

Anmeldung

Die Anmeldung für die Winterakademie 2020 ist vom 20.01.2020 bis 10.02.2020 über unser Anmeldeformular möglich.